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	<title>WordPress-Archiv - Sandra Messer - WordPress</title>
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	<title>WordPress-Archiv - Sandra Messer - WordPress</title>
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		<title>5 WordPress Plugins, die auf keiner Website fehlen sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[IMSmesser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 10:45:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p data-start="176" data-end="592">Wer eine WordPress Website betreibt, kommt an Plugins kaum vorbei. Sie erweitern den Funktionsumfang, verbessern die Sicherheit, unterstützen die Suchmaschinenoptimierung und erleichtern die technische Pflege der Website. In diesem Beitrag findest du die wichtigsten Empfehlungen kompakt zusammengefasst. <strong data-start="481" data-end="592">Das passende Video mit der ausführlichen Vorstellung kannst du dir <a href="#video">direkt unter diesem Blogbeitrag ansehen.</a></strong></p>
<h2 data-section-id="1wilz2f" data-start="594" data-end="657">Worauf man bei WordPress Plugins grundsätzlich achten sollte</h2>
<p data-start="659" data-end="771">Bevor es um die einzelnen Empfehlungen geht, lohnt sich ein kurzer Blick auf den allgemeinen Umgang mit Plugins.</p>
<p data-start="773" data-end="1117">Wichtig ist vor allem, nur Plugins zu installieren, die tatsächlich benötigt werden. Eine pauschale ideale Anzahl gibt es zwar nicht, aber grundsätzlich sollte man die Website so schlank wie möglich halten. Bei einfachen Websites reichen oft wenige Plugins aus, bei umfangreicheren Projekten oder einem Onlineshop können es natürlich mehr sein.</p>
<p data-start="1119" data-end="1291">Nicht mehr benötigte Plugins sollten nicht nur deaktiviert, sondern vollständig deinstalliert werden. Inaktive Plugins bleiben sonst trotzdem ein potenzieller Risikofaktor.</p>
<p data-start="1293" data-end="1754">Ebenso wichtig sind regelmäßige Updates. Viele Plugins können automatisch aktualisiert werden, was in den meisten Fällen sinnvoll ist. Bei besonders sensiblen Erweiterungen, etwa Shop, Zahlungs oder Builder Plugins, ist jedoch Vorsicht angebracht. Dort kann ein Update im Einzelfall zu Darstellungsfehlern oder Funktionsstörungen führen. Solche Plugins sollte man eher manuell aktualisieren und anschließend kurz prüfen, ob alles weiterhin korrekt funktioniert.</p>
<h2 data-section-id="adqrtj" data-start="1756" data-end="1809">1. UpdraftPlus: Backups zuverlässig automatisieren</h2>
<p data-start="1811" data-end="1984">Ein Backup Plugin gehört für mich auf jede WordPress Website. Mit <strong data-start="1877" data-end="1892">UpdraftPlus</strong> lassen sich Sicherungen der Website einfach erstellen und bei Bedarf auch wiederherstellen.</p>
<p data-start="1986" data-end="2205">Besonders wichtig ist dabei, dass sowohl die <strong data-start="2031" data-end="2042">Dateien</strong> als auch die <strong data-start="2056" data-end="2069">Datenbank</strong> gesichert werden. Nur beides zusammen ergibt eine vollständige Sicherung, mit der sich die Website im Ernstfall wiederherstellen lässt.</p>
<p data-start="2207" data-end="2464">Sinnvoll ist es, automatische Backups in einem festen Rhythmus einzurichten, zum Beispiel wöchentlich. Zusätzlich kann man festlegen, wie viele Sicherungen gespeichert werden sollen. So lässt sich über mehrere Wochen hinweg auf frühere Stände zurückgreifen.</p>
<p data-start="2466" data-end="2737">Praktisch ist außerdem die Möglichkeit, die Backups nicht nur auf dem eigenen Server, sondern auch extern zu speichern, etwa in einer Cloud wie Dropbox, Google Drive oder OneDrive. Das erhöht die Sicherheit, falls es einmal ein Problem direkt auf dem Server geben sollte.</p>
<p data-start="2739" data-end="2892">Gerade wenn regelmäßig Inhalte ergänzt oder überarbeitet werden, empfiehlt es sich zusätzlich, vor größeren Änderungen eine manuelle Sicherung anzulegen.</p>
<h2 data-section-id="1q0zm8x" data-start="2894" data-end="2952">2. WP Armour: Spam Schutz ohne komplizierte Einrichtung</h2>
<p data-start="2954" data-end="3146">Spam ist für viele Websites ein dauerhaftes Thema, nicht nur in Kommentaren, sondern vor allem auch über Kontaktformulare. <strong data-start="3077" data-end="3090">WP Armour</strong> ist ein Plugin, das hier zuverlässig unterstützen kann.</p>
<p data-start="3148" data-end="3392">Der große Vorteil: Die Einrichtung ist sehr einfach. Nach der Installation sind in der Regel keine umfangreichen Einstellungen nötig. Das Plugin arbeitet im Hintergrund und hilft dabei, Spam Einträge in Formularen und Kommentaren zu reduzieren.</p>
<p data-start="3394" data-end="3582">Damit eignet sich WP Armour besonders für Website Betreiberinnen und Betreiber, die eine unkomplizierte Lösung suchen, ohne sich tiefer in technische Konfigurationen einarbeiten zu müssen.</p>
<h2 data-section-id="y2ekfo" data-start="3584" data-end="3635">3. Yoast SEO: Grundlage für bessere Sichtbarkeit</h2>
<p data-start="3637" data-end="3880">Ein SEO Plugin ist für jede Website sinnvoll, unabhängig davon, ob es sich um eine Unternehmenswebsite, einen Blog oder eine Angebotsseite handelt. <strong data-start="3785" data-end="3798">Yoast SEO</strong> gehört zu den bekanntesten und am häufigsten genutzten Plugins in diesem Bereich.</p>
<p data-start="3882" data-end="4127">Das Plugin unterstützt dabei, Seiten und Beiträge gezielt für Suchmaschinen zu optimieren. Dazu gehören unter anderem die Vergabe von Keywords, die Bearbeitung von Seitentiteln und Meta Beschreibungen sowie Hinweise zur inhaltlichen Optimierung.</p>
<p data-start="4129" data-end="4354">Ein großer Vorteil von Yoast SEO ist die benutzerfreundliche Oberfläche. Das Ampelsystem hilft dabei, Optimierungspotenziale schnell zu erkennen, auch dann, wenn man noch nicht viel Erfahrung mit Suchmaschinenoptimierung hat.</p>
<p data-start="4356" data-end="4696">Darüber hinaus sorgt die Arbeit mit einem SEO Plugin oft ganz automatisch für mehr Struktur auf der Website. Wer sich mit Keywords, Seitentiteln, Beschreibungen und Bildoptimierung beschäftigt, denkt in der Regel auch klarer über Inhalte, Zielgruppen und Seitenaufbau nach. Genau das wirkt sich langfristig positiv auf die Sichtbarkeit aus.</p>
<h2 data-section-id="gb1civ" data-start="4698" data-end="4756">4. WP Fastest Cache: bessere Ladezeiten für die Website</h2>
<p data-start="4758" data-end="4959">Die Ladegeschwindigkeit einer Website ist nicht nur für Besucherinnen und Besucher wichtig, sondern auch für die Suchmaschinenoptimierung. Ein Caching Plugin kann hier einen wertvollen Beitrag leisten.</p>
<p data-start="4961" data-end="5251"><strong data-start="4961" data-end="4981">WP Fastest Cache</strong> ist eine gute Lösung, um WordPress Websites schneller zu machen. Das Plugin speichert bestimmte Inhalte vor, sodass Seiten schneller ausgeliefert werden können. Gerade bei stark besuchten Seiten oder umfangreicheren Websites kann das die Performance spürbar verbessern.</p>
<p data-start="5253" data-end="5582">Die kostenlose Version bietet bereits nützliche Funktionen und ist für viele Websites völlig ausreichend. Wer sich tiefer mit Performance Optimierung beschäftigt, findet dort zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten. Für Einsteigerinnen und Einsteiger ist es aber oft sinnvoll, zunächst mit den grundlegenden Funktionen zu arbeiten.</p>
<p data-start="5584" data-end="5791">Wichtig zu wissen: Nicht jede Website hat dieselben Performance Probleme. Deshalb sollte man Einstellungen immer mit etwas Augenmaß vornehmen und prüfen, ob die Website nach Änderungen weiterhin sauber lädt.</p>
<h2 data-section-id="10f03v3" data-start="5793" data-end="5849">5. Redirection: Weiterleitungen automatisch verwalten</h2>
<p data-start="5851" data-end="6028">Das Plugin <strong data-start="5862" data-end="5877">Redirection</strong> ist besonders hilfreich, wenn URLs auf der Website geändert werden. Das passiert zum Beispiel, wenn Seiten, Beiträge oder Kategorien umbenannt werden.</p>
<p data-start="6030" data-end="6345">Wird eine URL geändert, kennt Google die neue Adresse nicht automatisch. Die alte Adresse kann dann weiterhin in den Suchergebnissen erscheinen. Klickt jemand darauf, landet er unter Umständen auf einer 404 Fehlerseite. Das ist sowohl für die Nutzererfahrung als auch für die Suchmaschinenoptimierung problematisch.</p>
<p data-start="6347" data-end="6619">Genau hier setzt Redirection an: Das Plugin hilft dabei, Weiterleitungen einzurichten, sodass alte URLs automatisch auf die neuen Seiten verweisen. Dadurch lassen sich tote Links vermeiden und Besucher werden trotz geänderter Seitenstruktur an die richtige Stelle geführt.</p>
<p data-start="6621" data-end="6802">Zusätzlich kann das Plugin protokollieren, wenn Fehlerseiten auftreten. So lässt sich schneller erkennen, ob es auf der Website veraltete oder nicht mehr funktionierende Links gibt.</p>
<h2 data-section-id="x8o1ad" data-start="6804" data-end="6812">Fazit</h2>
<p data-start="6814" data-end="7043">Die Auswahl an WordPress Plugins ist groß, aber nicht jede Erweiterung ist wirklich notwendig. Umso wichtiger ist es, sich auf Plugins zu konzentrieren, die einen echten Mehrwert bieten und zentrale Aufgaben der Website abdecken.</p>
<p data-start="7045" data-end="7193">Mit <strong data-start="7049" data-end="7064">UpdraftPlus</strong>, <strong data-start="7066" data-end="7079">WP Armour</strong>, <strong data-start="7081" data-end="7094">Yoast SEO</strong>, <strong data-start="7096" data-end="7116">WP Fastest Cache</strong> und <strong data-start="7121" data-end="7136">Redirection</strong> lassen sich fünf wichtige Bereiche zuverlässig abdecken:</p>
<p data-start="7195" data-end="7311"><span>✅ </span>Datensicherung<br data-start="7209" data-end="7212" /><span>✅ </span>Spam Schutz<br data-start="7223" data-end="7226" /><span>✅ </span>Suchmaschinenoptimierung<br data-start="7250" data-end="7253" /><span>✅ </span>Ladezeitoptimierung<br data-start="7272" data-end="7275" /><span>✅ </span>Weiterleitungen und Fehlervermeidung</p>
<p data-start="7313" data-end="7462">Wer diese Grundlagen sauber eingerichtet hat, schafft eine gute technische Basis für eine stabile, sichere und benutzerfreundliche WordPress Website.</p>
<p data-start="7464" data-end="7642">Wenn du dir das Thema lieber im Detail anschauen möchtest, findest du im Video unter diesem Blogbeitrag die praktische Vorstellung aller fünf Plugins direkt im WordPress Backend.</p></div>
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		<title>Borlabs Cookie 3.0 in WordPress einrichten: Schritt für Schritt erklärt</title>
		<link>https://sandra-messer.de/borlabs-cookie-3-0-in-wordpress-einrichten-schritt-fuer-schritt-erklaert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IMSmesser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 15:03:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p data-start="179" data-end="530">Wer eine Website betreibt, muss sich früher oder später auch mit dem Thema Cookies und Datenschutz beschäftigen. Genau dabei kann <strong data-start="309" data-end="331">Borlabs Cookie 3.0</strong> eine große Hilfe sein. Das Plugin unterstützt dabei, Einwilligungen für Cookies und externe Dienste korrekt einzuholen und Inhalte so lange zu blockieren, bis Besucher ihre Zustimmung gegeben haben.</p>
<p data-start="532" data-end="729">In diesem Beitrag zeige ich dir, worum es bei Borlabs Cookie 3.0 geht, warum ich das Plugin für viele WordPress Websites empfehle und welche grundlegenden Schritte bei der Einrichtung wichtig sind. <strong>Wenn Du gleich <a href="#video">zum Video möchtest, klicke hier!</a></strong></p>
<h2 data-section-id="1ju006v" data-start="731" data-end="769">Warum ein Cookie Plugin wichtig ist</h2>
<p data-start="771" data-end="1038">Auf vielen Websites werden heute Dienste eingebunden, die Daten an Dritte weitergeben. Dazu gehören zum Beispiel Tracking Tools, eingebettete Videos, Google Maps, reCAPTCHA oder auch bestimmte Schriftarten und Funktionen, die durch Themes oder Plugins geladen werden.</p>
<p data-start="1040" data-end="1279">Ein Cookie Plugin sorgt dafür, dass solche Dienste zunächst blockiert bleiben. Erst wenn Besucher ihre Auswahl treffen und zustimmen, werden die entsprechenden Funktionen freigegeben. Genau das ist aus Datenschutzsicht ein wichtiger Punkt.</p>
<p data-start="1281" data-end="1479">Dabei betrifft das Thema nicht nur große Unternehmen oder Onlineshops. Auch private Website Betreiberinnen und Betreiber sollten darauf achten, dass ihre Website datenschutzkonform eingerichtet ist.</p>
<h2 data-section-id="qbz3mp" data-start="1481" data-end="1532">Was Borlabs Cookie 3.0 besonders praktisch macht</h2>
<p data-start="1534" data-end="1675">Borlabs Cookie 3.0 ist eine Weiterentwicklung der älteren Version und bringt einige Funktionen mit, die die Einrichtung deutlich erleichtern.</p>
<p data-start="1677" data-end="1988">Besonders hilfreich finde ich den integrierten <strong data-start="1724" data-end="1735">Scanner</strong>. Damit lässt sich die eigene Website prüfen, um herauszufinden, welche Dienste, Skripte oder externen Ressourcen eingebunden sind und blockiert werden müssen. Das Plugin erkennt viele dieser Dienste automatisch und schlägt direkt passende Lösungen vor.</p>
<p data-start="1990" data-end="2284">Diese Lösungen werden in Form von sogenannten <strong data-start="2036" data-end="2060">Paketen oder Patches</strong> angeboten. Sie lassen sich mit wenigen Klicks installieren und in das Cookie Banner integrieren. Gerade das macht die Einrichtung aus meiner Sicht deutlich einfacher, vor allem für Menschen, die ihre Website selbst pflegen.</p>
<h2 data-section-id="suj0mj" data-start="2286" data-end="2349">Wichtig vorab: Das Plugin ist nur ein Teil des Datenschutzes</h2>
<p data-start="2351" data-end="2538">Auch wenn Borlabs Cookie 3.0 viel Arbeit abnimmt, ersetzt das Plugin nicht den gesamten Datenschutz auf einer Website. Es ist ein wichtiger Baustein, aber eben nicht die komplette Lösung.</p>
<p data-start="2540" data-end="2816">Wer eine Website rechtssicher betreiben möchte, sollte sich zusätzlich auch um weitere Punkte kümmern, zum Beispiel um eine passende Datenschutzerklärung, ein vollständiges Impressum und allgemeine Datenschutz Einstellungen innerhalb von WordPress und den verwendeten Plugins.</p>
<p data-start="2818" data-end="3074">Wichtig ist auch: Immer wenn neue Plugins installiert, ein Theme gewechselt oder neue Funktionen eingebunden werden, sollte die Website erneut gescannt werden. Denn viele Dienste werden im Hintergrund geladen, ohne dass man es auf den ersten Blick bemerkt.</p>
<h2 data-section-id="1rfz9if" data-start="3076" data-end="3122">Borlabs Cookie 3.0 kaufen und herunterladen</h2>
<p data-start="3124" data-end="3356">Das Plugin wird über das Kundenportal von Borlabs bereitgestellt. Nach dem Kauf kann die aktuelle Version dort heruntergeladen werden. Anschließend wird die ZIP Datei in WordPress hochgeladen und wie ein normales Plugin installiert.</p>
<p data-start="3358" data-end="3679">Wer bisher noch mit einer älteren Borlabs Version arbeitet, sollte vor dem Wechsel wichtige Tracking Codes sichern. Dazu gehören zum Beispiel Einbindungen aus Google Analytics, Google Ads oder dem Google Tag Manager. Diese Daten werden später wieder benötigt, wenn die Dienste in der neuen Version erneut angelegt werden.</p>
<p data-start="3681" data-end="3780">Erst nach dieser Sicherung sollte das alte Plugin gelöscht und die neue Version hochgeladen werden.</p>
<h2 data-section-id="5ck7ml" data-start="3782" data-end="3826">Plugin installieren und Lizenz aktivieren</h2>
<p data-start="3828" data-end="3981">Nach dem Upload in WordPress wird das Plugin aktiviert und anschließend der Lizenzschlüssel eingetragen. Dieser befindet sich ebenfalls im Kundenbereich.</p>
<p data-start="3983" data-end="4072">Sobald die Lizenz gespeichert ist, kann mit der eigentlichen Einrichtung begonnen werden.</p>
<h2 data-section-id="1rqhraz" data-start="4074" data-end="4126">Vor der Einrichtung: Caching Plugins deaktivieren</h2>
<p data-start="4128" data-end="4277">Ein wichtiger Schritt vor der Konfiguration wird oft übersehen: <strong data-start="4192" data-end="4276">Caching Plugins sollten während der Einrichtung vorübergehend deaktiviert werden</strong>.</p>
<p data-start="4279" data-end="4515">Das betrifft zum Beispiel Plugins wie WP Fastest Cache, WP Rocket, WP Super Cache oder ähnliche Lösungen. Hintergrund ist, dass zwischengespeicherte Inhalte die korrekte Einrichtung und Prüfung des Cookie Plugins beeinträchtigen können.</p>
<p data-start="4517" data-end="4615">Erst wenn Borlabs vollständig eingerichtet ist, sollte das Caching Plugin wieder aktiviert werden.</p>
<h2 data-section-id="1utbur7" data-start="4617" data-end="4654">Die wichtigsten Grundeinstellungen</h2>
<p data-start="4656" data-end="4737">Nach der Installation können zunächst einige grundlegende Angaben gemacht werden.</p>
<p data-start="4739" data-end="4972">Dazu gehört unter anderem der <strong data-start="4769" data-end="4816">Name und die Adresse des Website Betreibers</strong>. Außerdem sollten die Seiten für <strong data-start="4850" data-end="4874">Datenschutzerklärung</strong> und <strong data-start="4879" data-end="4892">Impressum</strong> im Plugin hinterlegt werden, damit diese direkt im Cookie Dialog verlinkt sind.</p>
<p data-start="4974" data-end="5126">Zusätzlich lässt sich bereits ein eigenes Logo einbinden. So wirkt das Cookie Banner später optisch stimmiger und passt besser zum Auftritt der Website.</p>
<p data-start="5128" data-end="5218">Anschließend kann das Plugin aktiviert werden, damit das Banner im Frontend sichtbar wird.</p>
<h2 data-section-id="1xj59of" data-start="5220" data-end="5257">Mit dem Scanner die Website prüfen</h2>
<p data-start="5259" data-end="5425">Der Scanner ist eine der wichtigsten Funktionen von Borlabs Cookie 3.0. Er untersucht die Website und erkennt, welche externen Ressourcen oder Dienste geladen werden.</p>
<p data-start="5427" data-end="5613">Beim ersten Durchlauf reicht es meist aus, die vorgeschlagenen Standardeinstellungen zu verwenden. Alternativ können auch gezielt einzelne Seiten oder komplette Sitemaps gescannt werden.</p>
<p data-start="5615" data-end="5766">Nach dem Scan zeigt das Plugin an, welche Dienste gefunden wurden und welche Pakete zur Integration empfohlen werden. Dazu können zum Beispiel gehören:</p>
<p data-start="5768" data-end="5856">➜ Google Fonts<br data-start="5780" data-end="5783" />➜ YouTube<br data-start="5790" data-end="5793" />➜ reCAPTCHA<br data-start="5802" data-end="5805" />➜ Google Maps<br data-start="5816" data-end="5819" />➜ Theme bezogene Integrationen wie Divi</p>
<p data-start="5858" data-end="6001">Diese vorgeschlagenen Pakete lassen sich direkt installieren. Das spart viel Zeit und reduziert das Risiko, wichtige Einbindungen zu übersehen.</p>
<h2 data-section-id="13opebh" data-start="6003" data-end="6045">Nach dem ersten Scan: Audit durchführen</h2>
<p data-start="6047" data-end="6262">Nach der Installation der empfohlenen Pakete empfehle ich, direkt noch einen zweiten Scan im Audit Modus durchzuführen. Damit wird geprüft, ob wirklich alle relevanten Dienste korrekt erkannt und eingebunden wurden.</p>
<p data-start="6264" data-end="6438">So lässt sich gut kontrollieren, ob die Website aus Sicht eines Besuchers tatsächlich sauber aufgestellt ist und keine externen Ressourcen mehr unkontrolliert geladen werden.</p>
<h2 data-section-id="lsk6ax" data-start="6440" data-end="6478">Typische Datenschutzfalle: Gravatar</h2>
<p data-start="6480" data-end="6591">Im Video zeige ich auch ein Beispiel, das deutlich macht, dass Datenschutz nicht nur vom Cookie Plugin abhängt.</p>
<p data-start="6593" data-end="6868">Ein typischer Punkt ist <strong data-start="6617" data-end="6629">Gravatar</strong>. Diese Funktion ist in WordPress oft standardmäßig aktiv und kann dazu führen, dass Daten an externe Dienste übertragen werden. Deshalb lohnt sich ein Blick in die WordPress Diskussionseinstellungen. Dort kann Gravatar deaktiviert werden.</p>
<p data-start="6870" data-end="7058">Gerade solche Beispiele zeigen aus meiner Sicht sehr gut, dass ein Cookie Plugin zwar viel absichert, aber nicht alle allgemeinen Datenschutz Einstellungen innerhalb von WordPress ersetzt.</p>
<h2 data-section-id="1geo84l" data-start="7060" data-end="7095">Weitere Dienste manuell ergänzen</h2>
<p data-start="7097" data-end="7269">Nicht jeder Dienst wird automatisch beim Scan eingerichtet. Eigene Tracking Codes, etwa für <strong data-start="7189" data-end="7209">Google Analytics</strong>, müssen in vielen Fällen zusätzlich manuell ergänzt werden.</p>
<p data-start="7271" data-end="7522">Dafür stellt Borlabs eine Bibliothek mit vielen Diensten bereit. Dort kann der passende Service ausgewählt und die jeweilige Tracking ID eingetragen werden. Das funktioniert nicht nur für Google Analytics, sondern auch für viele andere bekannte Tools.</p>
<p data-start="7524" data-end="7685">Wichtig ist dabei, dass nur aktuelle Tracking IDs verwendet werden. Im Fall von Google Analytics ist das die neuere Variante mit einer ID, die mit <strong data-start="7671" data-end="7676">G</strong> beginnt.</p>
<h2 data-section-id="n3eo95" data-start="7687" data-end="7739">Besucher sollen ihre Auswahl später ändern können</h2>
<p data-start="7741" data-end="7883">Eine sinnvolle Ergänzung ist ein Button in der Datenschutzerklärung, über den Besucher ihre Cookie Auswahl später noch einmal anpassen können.</p>
<p data-start="7885" data-end="8106">Dafür stellt Borlabs einen Code bereit, der in die Datenschutzerklärung eingefügt werden kann. So erhalten Besucher jederzeit die Möglichkeit, ihre Einwilligung zu ändern oder bereits getroffene Entscheidungen anzupassen.</p>
<p data-start="8108" data-end="8233">Ich finde das eine sehr praktische Lösung, weil es die Einstellungen für Besucher transparent und jederzeit erreichbar macht.</p>
<h2 data-section-id="b8b0ub" data-start="8235" data-end="8284">Texte und Design an das eigene Layout anpassen</h2>
<p data-start="8286" data-end="8377">Borlabs Cookie 3.0 bietet viele Möglichkeiten, das Erscheinungsbild des Dialogs anzupassen.</p>
<p data-start="8379" data-end="8406">Dazu gehören unter anderem:</p>
<p data-start="8408" data-end="8577">➜ die Texte im Banner<br data-start="8427" data-end="8430" />➜ die Button Beschriftungen<br data-start="8455" data-end="8458" />➜ das kleine Widget Symbol<br data-start="8482" data-end="8485" />➜ die Position des Widgets<br data-start="8509" data-end="8512" />➜ Farben, Schriftgrößen und Layouts<br data-start="8545" data-end="8548" />➜ verschiedene Banner Varianten</p>
<p data-start="8579" data-end="8780">Im Plugin sind bereits viele rechtlich relevante Texte vorbereitet. Deshalb ist es in vielen Fällen sinnvoll, diese nicht unnötig zu verändern, sondern eher das Design an die eigene Website anzupassen.</p>
<p data-start="8782" data-end="8945">Besonders praktisch finde ich, dass man Farben und Gestaltung so einstellen kann, dass das Banner gut sichtbar ist und gleichzeitig zum restlichen Webdesign passt.</p>
<h2 data-section-id="172wkhj" data-start="8947" data-end="9013">Nach der Einrichtung nicht vergessen: Caching wieder aktivieren</h2>
<p data-start="9015" data-end="9134">Sobald alle Einstellungen vorgenommen wurden, sollte das zuvor deaktivierte Caching Plugin wieder eingeschaltet werden.</p>
<p data-start="9136" data-end="9213">Danach ist die grundlegende Einrichtung von Borlabs Cookie 3.0 abgeschlossen.</p>
<h2 data-section-id="x8o1ad" data-start="9215" data-end="9223">Fazit</h2>
<p data-start="9225" data-end="9532">Borlabs Cookie 3.0 ist für mich ein sehr hilfreiches WordPress Plugin, wenn es darum geht, ein datenschutzkonformes Cookie Banner sauber einzurichten. Besonders praktisch sind der integrierte Scanner, die empfohlenen Pakete für erkannte Dienste und die vielen Anpassungsmöglichkeiten für Layout und Inhalte.</p>
<p data-start="9534" data-end="9733">Trotzdem gilt auch hier: Das Plugin ist nur ein Teil des Datenschutzes. Wer eine Website in Deutschland betreibt, sollte auch die weiteren rechtlichen und technischen Anforderungen im Blick behalten.</p>
<p data-start="9735" data-end="9985">Für die laufende Praxis ist vor allem eines wichtig: Nach jeder neuen Plugin Installation, nach Theme Änderungen oder bei neuen Diensten sollte erneut ein Scan durchgeführt werden. So bleibt die Website auch langfristig sauber und sicher aufgestellt.</p>
<p data-start="9987" data-end="10139">Wenn du dir die Einrichtung des Plugins direkt im WordPress Backend ansehen möchtest, findest du unter diesem Beitrag das passende Video mit allen Schritten.</p></div>
			</div><div id="video" class="et_pb_module et_pb_code et_pb_code_1">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_code_inner"><div style="padding:2% 0 0 0;position:relative;"></div><script src="https://player.vimeo.com/api/player.js"></script></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://sandra-messer.de/borlabs-cookie-3-0-in-wordpress-einrichten-schritt-fuer-schritt-erklaert/">Borlabs Cookie 3.0 in WordPress einrichten: Schritt für Schritt erklärt</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandra-messer.de">Sandra Messer - WordPress</a>.</p>
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		<title>Das ist der WordPress Login Admin Link für Deine Webseite</title>
		<link>https://sandra-messer.de/das-ist-der-wordpress-login-admin-link-fuer-deine-webseite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IMSmesser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2023 19:13:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Login Admin]]></category>
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>In diesem Beitrag möchte ich Dir den <strong>WordPress Login Admin Link</strong> zeigen, mit dem Du Dich immer in Deine WordPress Webseite einloggen kannst.</p>
<p>Der WordPress Login befindet sich normalerweise auf deiner Website unter &#8222;/<strong>wp-login.php</strong>&#8222;. Du kannst darauf zugreifen, indem du diese Adresse in deinen Webbrowser eingibst. In meinem Beispiel lautet der WordPress Login Link wie folgt:</p>
<p><strong>https://sandra-messer.de/wp-login.php</strong></p>
<p>Ersetze einfach meine Domain mit Deiner und hänge die Endung /wp-login.php dran und schon kannst Du Dich wie gewohnt einloggen. Alternativ kannst du auch einfach &#8222;<strong>deinedomain.com/wp-admin</strong>&#8220; eingeben und wirst automatisch zur Anmeldeseite weitergeleitet. Eigentlich würde Dich dieser Link &#8211; wenn du eingeloggt bist &#8211; direkt auf das Dashboard leiten. Bist Du aber nicht eingeloggt, erkennt WordPress das und leitet Dich auf die Login-Seite weiter. Dort gibst du deine Benutzerdaten ein, die du bei der Installation von WordPress festgelegt hast – normalerweise einen Benutzernamen und ein Passwort. Nachdem du diese Informationen eingegeben hast, klickst du auf &#8222;Anmelden&#8220; und schon befindest du dich in deinem WordPress-Dashboard.</p>
<h2>WordPress Login: Passwort vergessen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Solltest du dein Passwort vergessen haben, keine Sorge! Auf der Anmeldeseite gibt es einen Link zum Zurücksetzen des Passworts. Du kannst ihn anklicken und erhältst eine E-Mail mit weiteren Anweisungen, wie du dein Passwort wiederherstellen kannst. Es ist wichtig, <strong>ein sicheres Passwort zu wählen</strong>, das aus einer Kombination von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen besteht, um deine Website vor unerwünschten Zugriffen zu schützen. Wie Du Dein Passwort ändern kannst, erfährst Du im Video!</p>
<p>Eine weitere wichtige Sache, die du beachten solltest, ist die Sicherheit deines WordPress Logins. Da WordPress eine beliebte Plattform ist, werden WordPress-Websites oft zum Ziel von Hackerangriffen. Um deine Website zu schützen, solltest du sicherstellen, dass sowohl <strong>dein Benutzername als auch dein Passwort stark sind.</strong> Vermeide es, den Standardbenutzernamen &#8222;admin&#8220; zu verwenden, da er ein beliebtes Ziel für Hacker ist. Zusätzlich kannst du ein Plugin wie Wordfence oder Sucuri installieren, um die Sicherheit deiner Website zu verbessern und mögliche Angriffe zu erkennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ich zeige Dir im folgenden Video den WordPress Login und wie Du ein neues, sicheres Passwort eingeben kannst:</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_video et_pb_video_0">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_video_box"></div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Hier noch die zwei Empfehlungen aus meinem Video:</h2>
<p><a href="https://www.lastpass.com/" target="_blank" rel="noopener">LastPass</a> &#8211; Online Passwort-Safe für alle Deine Passwörter im Netz (spart dauerhaft viel Lebenszeit 🙂 die kostenlose Version ist ausreichend.</p>
<p><a href="https://de.wordpress.org/plugins/change-wp-admin-login/" target="_blank" rel="noopener">Change WP Admin Login</a> &#8211; für alle die gerne den allgemeinen Login-Link ändern möchten. Wichtig: Unbedingt die neue URL für den Login gut abspeichern 🙂</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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		<title>Lizenzfreie Bilder kostenlos ohne Anmeldung für Webseite, Präsentation etc.</title>
		<link>https://sandra-messer.de/lizenzfreie-bilder-kostenlos-ohne-anmeldung-fuer-webseite-praesentation-etc/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IMSmesser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2023 20:27:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Gratis Bilder ohne Anmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenzefreie Bilder kostenlos]]></category>
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Heute möchte ich mit euch über <strong>lizenzfreie Bilder sprechen und wie ihr kostenlos und ohne Anmeldung auf eine Vielzahl hochwertiger Bilder</strong> zugreifen könnt. Ob für eure persönlichen Projekte, Websites, Blogs oder Social-Media-Posts &#8211; lizenzfreie Bilder sind eine fantastische Möglichkeit, um eure Inhalte aufzupeppen und ihnen den perfekten visuellen Touch zu verleihen. Also, lasst uns direkt einsteigen und herausfinden, wie ihr mühelos an diese wertvollen Ressourcen gelangt.</p>
<p><span style="color: #333333; font-size: 26px;">Warum lizenzfreie Bilder?</span></p>
<p>Lizenzfreie Bilder sind eine großartige Alternative zu urheberrechtlich geschützten Bildern, da sie euch erlauben, sie für verschiedene Zwecke zu nutzen, ohne gegen das Gesetz zu verstoßen. <strong>Ihr könnt sie für kommerzielle und nicht-kommerzielle Projekte verwenden, ohne zusätzliche Gebühren zahlen zu müssen.</strong> Dies gibt euch die Freiheit, eure Kreativität zu entfalten und eure Ideen umzusetzen, ohne sich um rechtliche Konsequenzen sorgen zu müssen.</p>
<p><span style="color: #333333; font-size: 26px;">Kostenlose und unkomplizierte Quellen für lizenzfreie Bilder</span></p>
<p>Um lizenzfreie Bilder zu finden, müsst ihr nicht mehr stundenlang das Internet durchsuchen oder teure Abonnements abschließen. <strong>Es gibt zahlreiche Websites, die hochwertige Bilder kostenlos anbieten, und das alles ohne lästige Anmeldung.</strong></p>
<p>Eine der bekanntesten Plattformen für lizenzfreie Bilder ist <strong><a href="https://unsplash.com/de/s/fotos/kostenlose-bilder" target="_blank" rel="noopener">Unsplash</a>.</strong> Hier findet ihr eine riesige Sammlung von Bildern, die von talentierten Fotografen aus der ganzen Welt hochgeladen wurden. Egal, ob ihr nach Naturfotos, Architekturaufnahmen, Porträts oder abstrakten Bildern sucht, Unsplash hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Ihr könnt die Bilder in hoher Auflösung herunterladen und nach Belieben bearbeiten oder anpassen.</p>
<p><a href="https://www.pexels.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Pexels</strong> </a>ist eine weitere großartige Quelle für kostenlose lizenzfreie Bilder. Mit einer breiten Palette von Themen und Stilen bietet Pexels eine beeindruckende Auswahl, um eure Projekte zum Leben zu erwecken. Egal, ob ihr nach Bildern für euer nächstes Blog-Post, eure Präsentation oder euer Social-Media-Profil sucht, hier werdet ihr fündig.</p>
<p><a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Pixabay</strong></a> ist auch eine Plattform, die es verdient, erwähnt zu werden. Mit über 1,8 Millionen lizenzfreien Bildern und Videos ist Pixabay eine wahre Fundgrube für visuelle Inspiration. Von atemberaubenden Landschaften bis hin zu niedlichen Tierbildern &#8211; hier findet ihr alles, was ihr braucht, um eure Ideen zu visualisieren.</p>
<p><span style="color: #333333; font-size: 26px;">Verwendung der Bilder</span></p>
<p><strong>In der Regel kannst Du die Bilder für private und öffentliche Bereiche nutzen.</strong> Das bedeutet Du kannst sie für eine Präsentation auf der Arbeit genauso verwenden wie auf Deiner Webseite oder den Social Medias. <strong>Begrenzungen der Lizenzen treten meist dann erst auf, sobald Du die Bilder als Produkt verkaufen möchtest.</strong> Zum Beispiel möchtest du ein gratis Bild auf Tassen drucken und verkaufen, das ist nicht erlaubt. Was genau erlaubt und verboten ist, findest Du auch immer bei der Lizenz-Angabe.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>ACHTUNG:</strong></span> Speichere immer den Nachweis für die kostenlose Verwendung des Bildes und achte dabei auf ein sichtbares Datum. Wie genau Du Plattformen funktionieren und <strong>wie Du die Bilder mit Nachweis für die kostenlose Verwendung herunter lädst</strong>, zeige ich Dir im folgenden Video!</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_code et_pb_code_2">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_code_inner"><div style="padding:0 0 0 0;position:relative;"></div><script src="https://player.vimeo.com/api/player.js"></script></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
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		<title>Google Fonts aus WordPress entfernen und grundlegende Datenschutzeinstellungen</title>
		<link>https://sandra-messer.de/google-fonts-aus-wordpress-entfernen-und-grundlegende-datenschutzeinstellungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IMSmesser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 10:24:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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				<div class="et_pb_row et_pb_row_4">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Seit einigen Wochen rollt eine Abmahnwelle betreffend der Google Fonts durch das Land. Auch wenn diese Welle hoffentlich bald durch ein Gericht gestoppt wird, müssen Google Fonts vom eigenen Server geladen werden. In diesem Videobeitrag zeige ich Dir, wie Du erkennen kannst ob Deine Webseite eine aktive Verbindung zu Google Servern aufgebaut hat. </p>
<p><strong>Mein drigender Rat:</strong> Schauch Dir dieses Video sofort an und schiebe es nicht auf die lange Bank! Wer eine Webseite betreibt, muss sich mit den Datenschutzbedingungen auskennen und diese umsetzen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_code et_pb_code_3">
				
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_code et_pb_code_4">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_code_inner"><div style="padding:0 0 0 0;position:relative;"></div><script src="https://player.vimeo.com/api/player.js"></script></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_code et_pb_code_5">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_code_inner"><div style="padding:0 0 0 0;position:relative;"></div><script src="https://player.vimeo.com/api/player.js"></script></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Verwendet meine WordPress Webseite Google Fonts?</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Jede zweite Webseite verwendet Google Fonts und diese müssen von Deinem eigenen Server geladen werden. Bei vielen Webseiten werden diese Schriften immer noch direkt über Google geladen und Google kann mit den DAten ein Benutzerprofil erstellen und Dir spezifische Werbung anzeigen. Das widerspricht der DSGVO und wurde mit einem Urteil Anfang Januar bekräftigt.</p>
<p>Im Video zeige ich Dir wie Du erkenenn kannst, ob Deine WordPress Webseite Google Fonts verwendet. Es gibt aber auch diverse Webseiten Scanner, die Dir ebenfalls zeigen ob eine aktive Verbindung zu den Google Servern aufgebaut wird. Einen guten Google Fonts Scanner findest Du zum Beispiel hier: <a href="https://google-fonts-checker.54gradsoftware.de/de-DE">https://google-fonts-checker.54gradsoftware.de/de-DE</a></p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Prüfe auch alle Deine Unterseiten! Eine Garantie, dass diese Scanner zu 100% stimmen, gibt es nicht. Darum prüfe ich immer manuel &#8211; wie im Video gezeigt.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Google Fonts rechtssicher in WordPress Webseiten einbinden</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Um weiterhin rechtssicher mit Deiner Webseite zu sein, musst Du die Google Fonts auf Deinen Server laden und alle aktiven Verbindungen von Deiner WordPress Webseite zu den Google Diensten unterbinden. In der Praxis gibt es nämlich viele Plugins und Themes die weiterhin eine Verbindung zu Google haben, auch wenn Du die Schriften auf Deinen Server geladen hast. Dazu gehören alle reCaptcha, Google Maps oder Google Fonts Plugins. Es gibt aber auch viele andere Plugins wie z.B. Under Construction Plugins oder NetxGen Gallery, die ihre eigenen Schriften ebenfalls direkt von Google laden.</p>
<p>WordPress Themes haben oftmals noch eine Schaltfläche mit denen man die aktive Verbindung zu Google aktivieren oder deaktivieren kann. Bekannt Themes mit solchen Schaltflächen sind z.B. das Divi, Enfold oder das Avada Theme. Im Video zeigen ich Dir am Beispiel vom Divi Theme, wie man die Schriften deaktiviert. </p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt für Schritt Anleitung zum Thema Google Fonts</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Folgende Schritte musst Du gehen um Deine Google Fonts richtig in WordPress einzubauen:</p>
<p>1. Finde heraus welche Google Fonts Deine WordPress Webseite verwendet &#8211; wie das geht siehst du im Video!</p>
<p>2. Lade Dir die Schriften vom Google Server herunter.</p>
<p>3. Lade die Schriften auf Deinen Server. Hierfür gibt es mehrere Wege:</p>
<p>Entweder Du machst das wie die Profis und lädst die Schriften via FTP in den Fonts-Ordner und packst die CSS-Dateien in Deine Style-CSS. Weil das für den normalen WordPress Benutzer aber kein Standard ist, gibt es diverse Plugins auf die Du zurückgreifen kannst.</p>
<p>Ein kostenloses Plugin mit dem Du die lokale Einbindung der Google Fonts umsetzen kannst, findest Du hier bei Webtimiser: <a href="https://www.webtimiser.de/webfonts-lokal-in-wordpress/">https://www.webtimiser.de/webfonts-lokal-in-wordpress/</a></p>
<p>Ganz am Ende des Artikels, kannst Du Dir sein Vorlagen-Plugin herunterladen. Wenn Du in der WebmasterUni bist, dann schau Dir dazu einfach im DSGVO Kurs das Video 31 in Modul 11 an. Hier wird ebenfalls genau gezeigt, wie Du die Google Fonts auf Deinen Server lädst.</p>
<p>Dann gibt es natürlich auch kostenpflichtige Plugins, die das für Dich übernehmen können. Ein derzeit sehr populäres Plugin ist das<a href="https://daan.dev/wordpress/omgf-pro/ref/Webmasterin78/" target="_blank" rel="noopener"> OMGF pro</a>. Das Plugin scannt Deine Webseite auf die verwendenten Fonts, lädt die Fonts auf Deinen Server und kappt alle aktiven Verbindungen zu den Googlen Servern.</p>
<p>Wenn Dir das alles zu kompliziert ist, dann melde Dich einfach bei mir. Wir haben in den letzten Monaten sehr viel Zeit damit verbracht Google Fonts auf Servern zu installieren und Google Verbindungen zu deaktivieren. Gegen eine kleine Pauschale machen wir das schnell &amp; sicher auch für Deine Webseite.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Welche Cookies verwendest Du in WordPress?</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein ebenso wichiges Thema wie die Google Fonts sind die Cookies. Hierfür musst Du zunächst wissen welche Dienste alle Cookies setzen, damit Du den gesetzlich geforderten Optout anbieten kannst. Wenn Du zum Beispiel Dienste via iFrames, YouTube Videos odere andere externe Dateien in Deine WordPress Webseite integrierst, werden beim Aufrufen dieser Dienste externe Verbindungen erstellt. Über diese Verbindungen werden auch wieder Daten von Deinen Benutzern weitergegeben und genau hier beginnt als Webseitenbetreiber Deine Schutzpflicht.</p>
<p>Werde Dir also zunächst darüber im Klaren ob Deine Webseite Verbindungen zu externen Servern erstellt. Hierfür kannst Du zunächst wieder den Check über die Console &#8211; Quellen machen (wie bei den Google Fonts), aktive Verbindungen werden dort ebenfalls angezeigt. Achte darauf, dass Dein Avatar deaktiviert ist und überprüfe Deine Plugins. Besonders Anti-Spam, Statistik oder Social Plugins geben die IP-Adressen Deiner Benutzer gerne weiter. Ein echter Dauerbrenner sind Akismet und Jetpack, denn beide Plugins sehe ich immer wieder auf Kunden-Webseiten aktiviert. Bitte verwende hier deutsche Alternativen! Für Akismet ist das zum Beispiel AntiSpam Bee und beim Jetpack Plugin lohnt es sich genau zu schauen, was Du dort eigentlich genau benutzt um dann die gewünschte Alternative zu finden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Tracking Cookies richtig einbinden</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Um Deine Tracking Cookies richtig einzubinden, musst Du auf einen externen Dienst zugreifen, da WordPress so etwas in seinen Grundfunktionen nicht anbietet. Ich verwende dafür seit 2018 das <a href="https://sandra-messer.de/borlabscookie" target="_blank" rel="noopener">Borlabs Cookie Plugin*</a> und kann es mit besten Gewissen weiter empfehlen. Das Plugin stammt aus Deutschland, wird immer auf dem neusten Stand gehalten und macht es auch für WordPress Anfänger möglich Tracking Cookies mit vorheriger Einwilligung einzubauen.</p>
<p>In diesem Beitrag zeige ich Dir wie man das <a href="https://sandra-messer.de/cookie-optin-mit-dem-borlabs-cookie-plugin" target="_blank" rel="noopener">Borlabs Cookie Plugin installiert</a> und einrichtet. Zusätzlich findest Du im Text noch weitere wichtige Tipps zum Thema Tracking Cookies.</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Teste nach der Einrichtung des Borlabs Plugins unbedingt den Optout und überprüfe wieder über die Console &#8211; Quelle ob dieser funktioniert hat. Ich habe es schon oft bei Kunden-Webseiten erlebt, dass ein Google Analytics Code oder ein Facebook Pixel noch an anderer Stelle im Theme oder in  Plugins hinterelgt war. Wenn das der Fall ist, funktioniert der OptOut über Borlabs natürlich nicht. Die Tracking Codes dürfen nur im Borlabs Plugin hinterlegt sein und sonst nirgendswo.</p>
<p>Auch zu diesem Thema erfährst Du im oberen Video noch etwas mehr!</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Datenschutz, Impressum und co.</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Neben einer Schutzpflicht besteht für Webseiten-Betreiber auch eine Auskunftspflicht. Hierfür brauchst Du neben einem Impressum, in dem Du Auskunft über Dich oder Dein Unternehmen gibst, auch eine Datenschutz-Seite, in der Du über alles informierst, was Du auf Deiner Webseite verwendest. Beide Seiten müssen von <strong>JEDER SEITE DEINER WEBSEITE MIT EINEM KLICK ERREICHBAR SEIN.</strong></p>
<p>Während man die Impressum-Seite noch relativ einfach durch kopieren und austauschen durch eigene Daten selber erstellen kann, würde ich bei der Datenschutz-Seite von dieser Vorgehensweise dringend abraten. Weil wirklich so gut wie alle Infos Deiner Webseite im Datenschutz vermerkt sein müssen, inklusive der Möglichkeit eines Cookie Optouts, bedarf es eines Anwalts für IT-Recht oder zumindest eines Datenschutz-Generators, um eine rechtssichere Datenschutz-Seite zu erstellen.</p>
<p>Ich selber kann dafür folgende Dienste empfehlen:</p>
<p><a href="https://sandra-messer.de/erecht24" target="_blank" rel="noopener">Der Generator von eRecht24*</a> oder wenn Du einen Shop hast, ist die <a href="https://www.it-recht-kanzlei.de/" target="_blank" rel="noopener">IT-Rechts-Kanzlei</a> ebenfalls gut geeignet.</p>
<p>eRecht24 bietet einen kostenlosen Generator für die Datenschutzseite an. Dieser umfasst aber nicht alle möglichen Dienste und Du musst einfach ausprobieren ob er für Deine Webseite ausreicht. Wenn Du einen Online-Shop mit WordPress betreibst, dann würde ich Dir unbedingt zur IT-Rechts-Kanzlei raten. HIer gibt es eine API-Schnittstelle mit der Rechtstexte automatisch aktualisiert werden und auch die Möglichkeit sich AGB&#8217;s zu erstellen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Dinge, die man nicht aufschieben darf!</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dieser Artikel hat wann immer Du darüber stolperst besondere Dringlichkeit. Ich muss an dieser Stelle erwähnen, dass weder das Video noch dieser Beitrag das Thema Datenschutz auf WordPress Webseiten vollumfänglich abdeckt. Dafür sind die Anforderungen mittlerweile zum Einen sehr weitgehend geworden und zum Anderen arbeitet jede Webseite mit anderen Themes, Plugins oder Dritt-Anbeitern, die eventuelle einen erweiterten Datenschutz erfordern.</p>
<p>Bevor eine Webseite live geht, machen wir immer zuerst den DSGVO Check und prüfen dabei die bisher beschriebenen Notwendigkeiten. Darum nimm auch Du Dir die Zeit alle Anforderungen auf Deiner Webseite umzusetzen, so bist Du nicht nur vor Abmahnungen geschützt, sondern bietest vor allem Deinen Besuchern einen geschützten und transparenten Besuch Deiner Webseite an.</p>
<p>Wenn Du noch Fragen zu diesem Thema hast oder Dir unsicher bei der Umsetzung bist, darfst Du Dich jederzeit an mich wenden.</p>
<p>Zum Schluss will ich Dir noch mitgeben, Dich von diesen Notwendigkeiten nicht von Deinem Projekt Webseite abbringen zu lassen. Im Prinzip ist es wie der TÜV bei Autos, der einfach gemacht werden muss. Ist deine Webseite einmal datenschutzkonform aufgestellt, kannst Du Dich wieder den schönen und eigentlichen Dingen wie präsentieren, bloggen oder verkaufen widmen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Anti-Spam Plugin für WordPress</title>
		<link>https://sandra-messer.de/anti-spam-plugin-wordpress/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IMSmesser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 12:37:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[AntiSpam Plugin CleanTalk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://sandra-messer.de/anti-spam-plugin-wordpress/">Anti-Spam Plugin für WordPress</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandra-messer.de">Sandra Messer - WordPress</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Was kannst Du gegen Spam auf Deiner WordPress Webseite machen?</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Spam ist ein lästiges Problem bei WordPress. Je länger eine Seite im Netz ist, desto wahrscheinlich ist es Spam in seinen Kommentaren oder über das Kontaktformular zu erhalten. Ich stelle Dir in diesem Beitrag ein sehr gutes Anti-Spam Plugin vor, dass in der Praxis bisher bei allen Themes und Kontaktformularen geholfen hat &#8211; inkl. meinem Lieblingtheme dem <a href="https://sandra-messer.de/divi" target="_blank" rel="noopener">Divi Theme*</a>.</p>
<p>Zu Beginn stelle ich Dir aber eine kostenlose Alternative vor, die ebenfalls sehr gut hilft, wenn Deine Seite noch nicht so viele Aufrufe hat bzw. noch nicht so lange im Netz ist. Wann eine Seite von Spam-Robotern attackiert wird, kann niemand sagen, aber die Wahrscheinlichkeit steigt mit der Bekanntheit Deiner Seite. Es gibt keinen Grund zur Sorge, solange Du den Spam auf Deiner Webseite nicht ignorierst. <a href="https://de.wordpress.org/plugins/antispam-bee/" target="_blank" rel="noopener">AntiSpam Bee</a> ist ein deutsches Plugin, dass datenschutzkonform Spam auf Deiner Seite verhindern kann. Das Plugin ist kostenlos und ein guter Begleiter für alle WordPress Webseiten. Allerdings kommt AntiSpam Bee bei einigen Spam-Attacken an seine Grenzen. Solltest Du trotz AntiSpam Bee weiter unerwünschte Nachrichten über Dein Kontaktformular erhalten oder Spam-Kommentare bekommen, dann musst Du zum kostenpflichtigen <a href="https://sandra-messer.de/cleantalk" target="_blank" rel="noopener">Plugin CleanTalk*</a> übergehen.</p>
<p>Ich möchte noch erwähnen, dass es nicht reicht Spam-Kommentare zu löschen oder Spam-Nachrichten zu ignoireren. Spam kann Deiner Webseite jederzeit auch größeren Schaden zufügen oder sie sogar ganz zerstören.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Drei Arten von Spam auf WordPress Webseiten</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es gibt drei bevorzugte Arten von sichtbaren Spam Attacken auf Deiner WordPress Webseite.</p>
<p><strong>1. Es können sich &#8222;Spam&#8220; Benutzer auf Deiner Webseite registrieren</strong></p>
<p>Bei dieser Art von Spam  können sich Benutzer auf Deiner Seite registrieren. Das nutzen Bots aus um als registrierter Benutzer z.B. Spam-Beiträge auf Deiner Webseite zu posten. Das ganze geht vollautomatisch und innerhalb weniger Tage können viele hunderte von Beiträgen zu einschlägigen Themen und mit vielen Spam-Links bei Dir veröffentlicht werden. Je nach verwendeten Plugins oder Server-Rechten, kann über einen registrierten Benutzer auch Spam-Code eingebracht werden, der im schlimmsten Fall Deine ganze Webseite verseucht.</p>
<p>Im Normalfall bekommst Du als WordPress Administrator immer eine Benachrichtigung, wenn sich jemand auf Deiner Webseite als Benutzer registriert. Sollte dass der Fall sein, dann gehe bitte in Deine WordPress <strong>&#8222;Einstellungen&#8220;</strong> auf <strong>&#8222;Allgemein&#8220;</strong> und entferne den Haken bei <strong>&#8222;Jeder kann sich registrieren&#8220;</strong>. Dann hast Du dieses Problem schon gelöst!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Spam-Kommentare</strong></p>
<p>Das häufigste Problem bei Blogs sind Spam-Kommentare. Hier bezwecken die Spam-Betreiber das Hinterlassen eines Backlinks zu Ihren einschlägigen Seiten. Jeder Kommentator kann neben dem Kommentar und seiner Email-Adresse auch einen Link zu einer Webseite hinterlassen. Manche Webseiten-Betreiber verwenden Captcha-Felder um Spam-Roboter auszuschließen. Ich bin kein Fan von Captcha-Feldern, denn zum Einen sind sie sehr benutzerunfreundlich und zum Anderen von deutschen Datenschützern gar nicht erne gesehen. Für dieses Problem solltest Du also auf ein dsgvo-konformes Plugin zurückgreifen. <a href="https://de.wordpress.org/plugins/antispam-bee/" target="_blank" rel="noopener">AntiSpam Bee</a> hilft nach meiner Erfahrung relativ gut gegen Spam-Kommentare. Akismet solltest Du dagegen in Deutschland nicht verwenden, da es einen IP-Adressen Abgleich macht und das ganze über amerikanische Server läuft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Spam-Nachrichten aus Deinem Kontaktformular</strong></p>
<p>Wenn Du auf Deiner Webseite ein Kontaktformular für Besucher anbietest, dann kann es ebenfalls passieren, dass Du unerwünschte Nachrichten bekommst. Meistens sind das Werbenachrichten, die im schlimmsten Fall ebenfalls Spam enthalten und mit der Zeit extrem nervig werden. Auch in diesem Fall solltest Du keinen Captcha Code verwenden, sondern ein Plugin nehmen. In solchen Fällen verwende ich  <a href="https://sandra-messer.de/cleantalk" target="_blank" rel="noopener">CleanTalk</a>, da es sowohl bei Kontaktformular-Plugins (wie z.B. Contactform7, WP Kontaktformular) hilft als auch bei Kontaktformularen die in Premium-Themes wie Divi, Enfold oder Avada verbaut sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wie verwendet man das AntiSpam Plugin CleanTalk?</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das <a href="https://sandra-messer.de/cleantalk" target="_blank" rel="noopener">Anti-Spam Plugin CleanTalk*</a> findest Du in der normalen Pluginsuche von WordPress. Gehe dafür einfach auf Plugins &#8211; installieren und trage in der rechten Suchleiste das Wort CleanTalk ein. Jetzt wird Dir gleich das Plugin angezeigt und Du musst nur noch auf installieren und danach auf aktivieren klicken.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nach der Installation wirst Du sofort auf die Einstellungs-Seite von CleanTalk weitergeleitet. Dort kannst Du die kostenlose Testversion aktivieren, indem Du auf den Button <strong>&#8222;Zugangsschlüssel automatisch beziehen&#8220;</strong> klickst. </p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Danach wird ein zufälliger Registrierungsschlüssel für Dich generiert und alle Spam-Funktionen bekommen einen grünen Haken. Jetzt startet die 7-tägige Testversion und CleanTalk schütz sofort Deine Webseite vor lästigen Spam.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mehr musst Du jetzt nicht mehr machen! Für 7 Tage ist das Plugin kostenlos und schützt somit sofort Deine Webseite. Ich finde die kostenlose Testversion eine gute Möglichkeit, denn so hast Du 7 Tage Zeit um zu prüfen, ob weiterer Spam ausbleibt. Wenn Du nach den 7 Tagen keinen weiteren Spam mehr erhalten hast, kannst Du das Plugin einfach aus Deiner Installation heraus kaufen. Dafür gehst Du auf <strong>Einstellungen &#8211; Anti-Spam by CleanTalk</strong> und klickst auf der rechten Seite bei <strong>Mach es richtig! auf Premium holen</strong>. </p>
<p>Jetzt wirst Du auf die Verkaufsseite von CleanTalk Premium geleitet. Hier hast Du verschiedenen Auswahlmöglichkeiten:</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_29  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wenn Du Deine jetzige Version einfach weiterlaufen lassen willst, dann wähle die Basic Version aus. Weiter unten kannst Du dann noch auswählen für wie viele Jahre im Voraus Du das Plugin kaufen möchtest. Im folgenden Screenshot siehst Du die Einstellungen für das günstigste Version in Basic mit 1 Jahr Laufzeit und für 3 Webseiten (weniger Webseiten werden nicht Angeboten).</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_30  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nach dem Kauf erhälst Du einen Lizenzcode, den Du einfach in Deine CleanTalk Plugins auf den unterschiedlichen Webseiten einträgst. Danach klickst Du noch auf Speichern und aus Deiner Testversion wurde eine Premiumversion die wieder aktiv ist.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>WordPress Webseite: Vor- und Nachteile</title>
		<link>https://sandra-messer.de/wordpress-webseite-vor-und-nachteile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IMSmesser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2021 08:53:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ich zeige Dir heute welche Vor- und Nachteile eine WordPress Webseite mit sich bringt. Gerade wenn man am Anfang seiner Online-Selbständigkeit steht, ist die Frage mit was man seine Webseite am Besten erstellt bzw. erstellen lässt eine der Wichtigsten überhaupt. Denn hier trennt sich bereits die Spreu vom Weizen. Nicht alle Systeme können das Gleiche: Es gibt mittlerweile so viele verschiedene Systeme und Anbieter mit denen man Webseiten erstellen kann, dass es fast unmöglich erscheint, diese alle miteinander zu vergleichen. Dieser Beitrag wird das auch nicht versuchen, sondern zeigt Dir welche Argumente für und welche gegen das Content-Management-System (=CMS) WordPress sprechen.</p>
<h2>Welche Vorteile hat WordPress zu bieten?</h2>
<p>Beginnen wir zunächst mit den Vorteilen von WordPress Webseiten. WordPress ist das weltweit beliebteste CMS und hat die meisten Programmierer hinter sich. Diese sorgen dafür, dass WordPress regelmäßige Sicherheit-Updates bekommt und Deine Webseite dauerhaft vor Angriffen aus dem Netz geschützt ist. Aber die WordPress Entwickler machen auch alles dafür, dass WordPress immer den neusten Standards für Webseiten entspricht und ergänzen die Software mit neuen Funktionen, die zuletzt auch von der Benutzer-Community gewünscht werden.</p>
<p>Jeder Hoster bietet mittlerweile sogenannte <strong>WordPress One-Click Installationen</strong> an, denn keiner möchte es versäumen die beliebteste Software für Webseiten nicht anzubieten. Für Dich bedeutet das, Du bist frei im Bezug auf die Wahl Deines Domain-Anbieters und kannst WordPress überall ganz einfach mit ein paar Mausklicks installieren. <strong>Außerdem ist WordPress komplett kostenlos!</strong> Keine Abokosten, keine Folgekosten oder anderes verstecktes Zeug &#8211; das ist einer der besten Vorteile von WordPress. Die meisten Systeme greifen auf ein Abo-Modell zurück, dass durch später hinzugefügte Ergänzungen immer teurer wird. Nicht selten startet man bei WIX, Shopify und Co. mit 30.- Euro pro Monat und ist nach Einbindung einiger Zusatzfunktionen beim doppelten Monatspreis angelangt. Mit WordPress brauchst Du nur einen Hoster, bei dem Du monatlich für Deine Domain bezahlst, denn Anbindungen und Zusatzfunktionen gibt es für WordPress ebenfalls kostenlos.</p>
<h3>1. Vorteil für WordPress: Eine Software &#8211; alle Möglichkeiten</h3>
<p>Mit WordPress musst Du Dich nicht von Anfang an auf eine Form Deiner Webseite festlegen. Egal ob einfache Landingpage, Blog, Unternehmenswebseite, Mitgliederbereich oder Online-Shop &#8211; <strong>WordPress kann alles und zu jeder Zeit.</strong> Zum Beispiel ist es möglich einer WordPress Webseite per Mausklick einen kompletten Online-Shop hinzuzufügen.</p>
<p>Die Königsdisiplin von WordPress ist der Blog, hier findest Du garantiert keine bessere Software, aber auch was Unternehmenswebseiten, den Shop oder Landingpages angeht, WordPress spielt überall ganz vorne mit. <strong>Für mich ist das tatsächlich der beste Vorteil!</strong> Gerade wenn Deine Firma wächst, muss die Webseite in der Lage sein schnell nachzuziehen. Mit einem anderen System bist Du nicht so flexibel und lässt Du eine Webseite komplett programmieren, musst Du für Änderungen und Anpassungen jedes Mal tief in die Tasche greifen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>2. Vorteil für WordPress: Unterstützung bei sämtlichen Anbietern</h3>
<p>Ein weiterer Vorteil den Du zu Beginn vielleicht noch nicht bedenkst, der in der Praxis aber immer kommt, ist die Verwendung von Erweiterungen und die Anbindung zu anderen Anbietern. Was meine ich damit genau? Vielleicht möchtest Du einen Newsletter in Deine Webseite integrieren, eine Paypal-Bezahloption oder Tracking Dienste verwenden, um das Besucherverhalten auszuwerten. Oder Du bist auf ein Marketing-Tool gestoßen, mit dem Du einen kompletten Verkaufs-Funnel an Deine Webseite anbinden kannst. Oder willst Du eine bestimmte Webinar-Software verwenden? Ich könnte noch viele weitere Fälle aufzählen, bei denen man eine Anbindung der Webseite an einen externen Dienstleister braucht. Wichtig ist, dass es möglich ist und auch wenn ich mich wiederhole:<strong> WordPress ist das beliebteste Content-Management-System für Webseiten-Erstellung und kein Anbieter würde es verpassen, hierfür eine Anbindung anzubieten!</strong> Auch hier bist Du mit WordPress auf der sicheren Seite für alles was kommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>3. Vorteil für WordPress:  Tausende Layouts und Funktionen stehen für Dich kostenlose zur Verfügung</h3>
<p>Um den Markt der Möglichkeiten noch größer zu machen, erzähle ich Dir jetzt von den <strong>vielen tausenden Layouts, auch Themes bei WordPress genannt.</strong> Bei WordPress hast Du eine riesige Auswahl an kostenlosen Themes. Du kannst entweder die WordPress Datenbank direkt in Deiner Installation gezielt nach einem Theme durchsuchen oder Du fragst einfach Google nach einem WordPress Theme und bekommst sofort hunderte von Ergebnisseiten angezeigt.</p>
<p>Das gleiche gilt für die sogenannten Plugins. <strong>Plugins sind kleine (oder auch große) Programmschnipsel, die eine WordPress Webseite um gewisse Funktionen erweitern können.</strong> Es gibt quasi für alles mögliche Plugins: Slider-Plugins, Galerie-Plugins, Social Plugins, Shop Plugins, Sicherungs-Plugins und noch vieles mehr! Auch hier profitierst Du wieder von der großen Fangemeinde WordPress und hast kostenlosen Zugriff auf die WordPress Datenbank mit ihren vielen Erweiterungsfunktionen. Übrigens <strong>installierst Du Themes oder Plugins ganz einfach mit zwei Mausklicks</strong>, denn WordPress ist komplett auf eine einfache Bedienung ausgelegt ohne Programmierkenntnisse.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_32  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><left><script type="text/javascript" src="https://app.getresponse.com/view_webform_v2.js?u=BARek&amp;webforms_id=hOTxz" data-webform-id="hOTxz"></script></left></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_33  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3> 4. Vorteil für WordPress: Leichte Bedienung die schnell gelernt werden kann!</h3>
<p>Das bringt mich direkt zum nächsten großen Vorteil von WordPress: Die leichte Bedienbarkeit! Ich habe schon mit vielen CMS meiner Kunden gearbeitet und es hat sich bereits 2014 gezeigt, <strong>das WordPress von allen Systemen am schnellsten erlernt werden kann.</strong> Darum habe ich ab 2015 nur noch mit WordPress gearbeitet und alle meine Kunden mussten ihr System ändern oder sich von mir trennen. Dadurch konnte ich mich voll und ganz auf die Arbeit mit WordPress Webseiten konzentrieren und auch meine Kunden hatten so den größten Nutzen, da sie ab jetzt vieles selber machen konnten, was vorher mit einem anderen System nicht möglich war. WordPress ist nicht nur schnell und einfach zu erlernen, sondern es lässt dem Benutzer auch alle Freiheiten. Das System schränkt Dich in keiner Weise ein, was besonders für die Suchmaschinen-Optimierung wichtig ist!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>5. Vorteil für WordPress: WordPress ist zunkunftssicher</h3>
<p>WordPress ist noch immer da und wird auch immer da bleiben! <strong>Während andere Webseiten Systeme und Baukästen mit der Zeit kamen und gingen ist WordPress geblieben und gigantisch gewachsen</strong>. WordPress ist weltweit führend und aus dem Internet nicht mehr wegzudenken. Es ist zukunftssicher, was im rasanten Internet wichtiger als alles anderes ist. Webseiten die vor 20 Jahren mit WordPress erstellt wurden, laufen heute immer noch und können stets überarbeitet oder aktualisiert werden. Natürlich hat sich das Webseiten Layout in den letzten 20 Jahren stark verändert, aber <strong>mit WordPress kannst Du jederzeit Dein komplettes Layout per Mausklick ändern und es gehen dabei keinerlei Inhalte verloren.</strong> Möchtest Du dagegen eine selbstprogrammierte Webseite umgestalten, kostet Dich das wieder viel Geld!</p>
<p>Massenweise Agenturen, Foren, Facebook Gruppen und Programmierer haben sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten auf WordPress spezialisiert. Es sollte für Dich kein Problem sein Hilfe zu finden, wenn es mit Deiner WordPress Webseite ein Problem gibt. Viele lassen sich auch zuerst eine komplette Webseite erstellen und übernehmen diese nach Fertigstellung. Aber Du kannst natürlich auch Deine Webseite mit WordPress komplett alleine erstellen. Mit den Selbstlern-Kursen meiner WebmasterUni haben dass schon mehrere tausend Menschen in den letzten 6 Jahren bewiesen und das Alter meiner Teilnehmer variierte von 9 bis 85 Jahren 🙂 Das beweist es ist für jeden erlernbar.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_34  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2></h2>
<h2></h2>
<h2>Welche Nachteile hat WordPress?</h2>
<p>Jetzt möchte ich Dir noch die Schattenseiten von WordPress vorstellen, <strong>damit Du alles weißt um eine bewusste Entscheidung für oder gegen WordPress zu treffen.</strong> Auch wenn sich die vielen Vorteile schon fast zu gut anhören um wahr zu sein, ist auch WordPress nicht perfekt. Zwar versuchen die Programmierer wirklich alles um mit jedem Update die Software noch besser zu machen, aber manche Dinge kann man nicht wegprogrammieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1. Nachteil für WordPress: Ein Content-Management-System hat längere Ladezeiten</h3>
<p>WordPress ist eine umfangreiche Software, die Dir als Benutzer viele Schaltflächen bietet, mit denen Du zum Beispiel Seiten oder eine Navigation erstellen kannst. Hinter dieser schönen Benutzeroberfläche steht Programmierung und<strong> je mehr Programmierung ein System hat, desto länger sind die Ladezeiten.</strong> Wird eine Webseite komplett von einem Entwickler programmiert wird diese immer bessere Ladezeiten haben, weil einfach viel weniger Code vorhanden ist. Dafür kann aber auch nur der Entwickler Änderungen an Deiner Webseite vornehmen.</p>
<p>Die Ladezeiten sind nicht nur von WordPress abhänging, sondern auch von dem Theme und den Plugins die man installiert hat. Kurz gesagt: Je mehr Du installierst, desto länger die Ladezeit. Das heißt aber nicht, dass WordPress Webseiten immer langsam sind. Wir haben sehr viele schnelle WordPress Webseiten, denn <strong>viele Themes sind sehr gut optimiert und man kann jederzeit nachträglich durch spezielle Optimierungsmaßnahmen bei WordPress Webseiten die Ladezeiten verbessern.</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong></strong></p>
<h3>2. Nachteil für WordPress: Professionelle Themes und Plugins sind kostenpflichtig</h3>
<p>Bei den Vorteilen habe ich Dir erzählt, dass WordPress kostenlos ist. Das ist es auch und wird es immer bleiben, da musst Du Dir keine Gedanken machen. Ich habe Dir auch von den vielen Themes und Plugins erzählt, die alle kostenlos sind. Hier muss ich ehrlicherweise sagen, dass Du für Deine Webseite immer ein kostenpflichtiges Theme nehmen solltest. Das hat viele gute Gründe: <strong>Kostenpflichtige Themes werden gewartet und es gibt regelmäßig Aktualisierungen die Sicherheitslücken schließen.</strong> Diese Updates beheben Fehler und schließen Lücken, die potentiellen Hackerangriffen Einlass bieten. Zusätzlich haben kostenpflichtige Themes einen Support mit dabei. Wenn Du also Probleme mit dem Theme hast oder nicht weißt, wie Du was einstellen sollst, dann kannst Du den Support fragen. <strong>Zusätzlich sind die kostenpflichtigen Themes auch viel besser zu bedienen und haben viel mehr Möglichkeiten als die kostenlose Themes.</strong></p>
<p>Es gibt auch kostenpflichtige Plugins auf die man aber nicht unbedingt zugreifen muss. H<strong>ier ist die Auswahl so groß, dass man fast immer eine gute kostenlose Alternative dazu findet.</strong> Diese kostenlosen Varianten müssen von den Entwicklern regelmäßig gewartet und aktualisiert werden, andernfalls werden sie nach ein paar Jahren ohne Updates von der WordPress Datenbank verbannt. Wir haben hier also nicht die gleiche Problematik wie bei den Themes.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Vorteile WordPress überwiegen die Nachteile</h2>
<p><strong>Wie Du unschwer erkennen kannst, überwiegen eindeutig die Vorteile von WordPress.</strong> Aber es ist am Ende Deine Entscheidung was Du möchtest und wohin es Dich zieht. Ich bin ganz klarer WordPress Fan auch wenn ich das am Anfang  &#8211; vor über 10 Jahren &#8211; ganz und gar nicht war. Damals haben wir alles noch selber programmiert, aber als ich merkte wie viel einfacher WordPress für den Endkunden war, wurde mein Interesse für WordPress geweckt. Die stetige Weiterentwicklung von WordPress hat im letzten Jahrzehnt ihr übriges getan und mittlerweile haben die meisten Agentur auch WordPress in ihrem Portfolio, weil es sich ihre Kunden wünschen 🙂</p>
<p><strong>Ich hoffe Dir hat diese Übersicht etwas weiter geholfen und solltest Du noch Fragen oder Wünsche haben, dann melde Dich einfach bei mir oder hinterlasse einen Kommentar unter diesem Beitrag.</strong></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://sandra-messer.de/wordpress-webseite-vor-und-nachteile/">WordPress Webseite: Vor- und Nachteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandra-messer.de">Sandra Messer - WordPress</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WordPress Newsletter Plugin &#8211; Anleitung für Deinen Newsletter mit WP</title>
		<link>https://sandra-messer.de/wordpress-newsletter-plugin-anleitung-fuer-deinen-newsletter-mit-wp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IMSmesser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 May 2021 14:13:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Newsletter Plugin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sandra-messer.de/?p=10656</guid>

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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_7 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_35  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt für Schritt Anleitung für das WordPress Newsletter Plugin</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_36  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>In diesem Beitrag zeige ich Dir in einem ausführlichen Video, wie Du einen eigenen Newsletter in Deine WordPress Webseite integrierst. Dafür kannst Du einfach das kostenlose WordPress Newsletter Plugin verwenden. Es ermöglicht Dir ein sog. Optin-Formular (=Eintragungsformular für Deine Webseiten Besucher) mit dem im Deutschland vorgeschriebenen Double-Optin-Verfahren einzubauen. Zusätzlich bietet es eine schöne Funktion, um Deinen Newsletter-Abonnenten auch direkt einen Newsletter zu schreiben. Dafür kannst Du aus verschiedenen Vorlagen auswählen und das alles direkt in Deiner eigenen WordPress Webseite. Praktischer geht es wohl kaum noch!</p>
<p>Weil das Thema Newsletter in der Tat etwas komplizierter ist, wurde auch die Video-Anleitung länger als geplant. Aber danach bleiben bei Dir hoffentlich keine Fragen mehr offen und die Fragezeichen zum Thema &#8222;Wie geht das eigentlich mit einem eigenem Newsletter&#8220; wurden gelöst.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_37  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>WordPress Newsletter Plugin &#8211; Video Anleitung</h2></div>
			</div><div id="videonews" class="et_pb_module et_pb_code et_pb_code_6">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_code_inner"><center></center></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_38  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die wichtigsten Einstellungen von WP Newsletter Plugin</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_39  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Hier zeige ich Dir nochmal  anhand von Screenshots die wichtigsten Anpassungen, die Du nach der Installation des <a href="https://de.wordpress.org/plugins/newsletter/" target="_blank" rel="noopener">WP Newsletter Plugins</a> vornehmen kannst. Zuerst schaue Dir aber bitte das obere Video an, denn dort zeige ich Dir wie Du das Plugin installierst und wir gehen gemeinsam den Einrichtigungsassistenten des Plugins durch. Dieser Prozess ist sehr wichtig, denn hier wird zum Beispiel die Systemseite Newsletter für ich angelegt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_40  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3><span style="color: #ff0000;">Ganz wichtig: Stelle das Double-Optin Verfahren ein</span></h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_41  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nach dem Installationsvorgang wechsle bitte zuerst auf den Menüpunkt <em><strong>Newsletter &#8211; List building</strong></em>. Hier ist standardmäßig bei dem Punkt Opt-In der sog. Single-Opt-In ausgewählt. Dieser ist in Deutschland nicht erlaubt und es ist zwingend notwendig, dass Du auf <strong><em>Double Opt-In</em></strong> umstellst!</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_42  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wie funktioniert der Double Opt-In?</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_43  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Vielleicht fragst Du Dich wie genau das mit dem Double Opt-In funktioniert und welche Meldungen dabei wann versendet werden. Genau diesen Vorgang möchte ich Dir jetzt noch mal schriftlich darstellen:</p>
<p><strong>1. Schritt: Das Eintragungsformular (auch Opt-In Formular genannt)</strong></p>
<p>Hier kannst du Festlegen, welche Felder angezeigt werden sollen, die der Webseiten Besucher ausfüllen kann. Für den Newsletter empfehle ich es einfach zu halten und nur die beiden Felder <strong><em>Name</em></strong> und <em><strong>Email</strong></em> zu verwenden.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_44  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Schritt: Die Anmeldungsbestätigung</strong></p>
<p>Wenn der Webseiten Besucher sich in den Newsletter eingetragen und auf<em><strong> &#8222;Jetzt Eintragen!&#8220;</strong></em> geklickt hat, wird ihm danach eine Bestätigung der Eintragung angezeigt. Gleichzeitig wird ihm eine Email gesendet, in der er einen Aktivierungslink anklicken muss. Erst wenn er diesen Link geklickt hat, ist er im Newsletter eingetragen. Durch diesen Double Opt-In Prozess wird sichergestellt, dass sich niemand mit einer fremden Email irgendwo anmelden kann.</p>
<p>Du solltest jetzt diese <strong><em>&#8222;Aktivierungsnachricht&#8220;</em></strong> und die <em><strong>&#8222;Aktivierungs-Email&#8220;</strong></em> mit deinen Texten individualisieren &#8211; siehe Screenshot! Achte darauf, dass Du den blauen Link in der Aktivieruns-Email nicht veränderst, denn dieser wird vom Plugin erstellt und ist wichtig für die korrekte Eintragung in Deinen Newsletter.</p>
<p>Anstatt der Aktivierungsnachricht kannst Du auch eine eigene Seite erstellen auf der dann zum Beispiel sowas steht wie: Ein Klick fehlt noch &#8211; bitte wechsle jetzt in Dein Postfach und klicke auf den Bestätigungslink!<br />Diese Seite kannst Du dann individuell gestalten zum Beispiel mit eine schönem Bild oder Deinem Logo. Trage die URL dieser Seite in das Feld <strong><em>&#8222;Alternative Aktivierungsseite&#8220;</em></strong> ein und dem Besucher wird nach klicken auf <strong><em>&#8222;Jetzt Eintragen!&#8220;</em></strong> nicht die Aktivierungsnachricht angezeigt, sondern er wird auf Deine eigens gestaltete Seite weitergeleitet.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_45  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Schritt: Die Willkommensnachricht</strong></p>
<p>Stell Dir vor der Webseiten Besucher hat jetzt den Bestätigungslink aus Deiner Aktivierungs-Email angeklickt. Nach dem Klick wird er automatisch wieder auf Deine Webseite zurückgeleitet. Dort sieht er dann die <em><strong>Willkommens-Nachricht</strong></em>. Gleichzeitig wird ihm auch wieder eine Email zugesendet, die sog. <strong><em>Willkommens-Email</em></strong>. In dieser Mail kannst Du ihm Dein Geschenk für die Eintragung mitsenden, zum Beispiel ein Link zu einer gratis Checkliste.</p>
<p>Es ist sehr wichtig diese Texte der Willkommens-Nachricht und der Willkommens-Email wieder durch Deine eigenen Texte auszutauschen. Du kannst anstatt der Willkommens-Nachricht auch wieder eine eigene Seite erstellen und die URL trägst Du unterhalb der Willkommens-Nachricht in das Feld <strong><em>&#8222;URL der alternativen Willkommen-Seite&#8220;</em></strong> ein. Dann wird dein Newsletter Leser nach dem Klick auf den Bestätigungslink direkt auf Deine Seite geleitet, auf der er zum Beispiel die gratis Checkliste sieht und herunter laden kann.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_46  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Jetzt hast Du schon die wichtigsten Einstellungen gemacht um eine rundum gelungene Newsletter Eintragung auf Deiner WordPress Webseite einzubauen. <strong>Herzlichen Glückwunsch!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong></strong></h2>
<h2><strong>Deine Eintragungsfelder im WordPress Newsletter Plugin</strong></h2>
<p><strong></strong></p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Formularfelder. Um diese an Deine Wünsche anzupassen musst Du in der linken Sidebar auf &#8222;<strong><em>Newsletter&#8220;</em></strong> klicken und anschließend in der oberen Menüleiste auf <strong><em>&#8222;Listen erstellen&#8220;</em></strong> und dort auf den ersten Unterpunkt <strong><em>&#8222;Anmeldeformular Felder, Buttons, Labels&#8220;</em></strong> gehen. Jetzt kannst Du den angezeigten Namen der Felder ändern, weitere Formularfelder hinzufügen oder den Datenschutz aktivieren. Wie das genau geht, zeige ich im oberen Video.<strong></strong></p>
<p><strong></strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_47  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong> </strong></p>
<h2><strong>Schreibe einen Newsletter an Deine Abonnenten</strong></h2>
<p><strong></strong></p>
<p>Jetzt gehen wir davon aus, es haben sich bereits viele Abonnenten in das WordPress Newsletter Plugin eingetragen und Du möchtest nun Deinen ersten Newsletter schreiben. Dafür gehst Du wieder in auf <strong><em>&#8222;Newsletter&#8220;</em></strong> in der linken Sidebar und klickst im oberen horizontalen Menü auf <strong><em>&#8222;Newsletters&#8220;</em></strong> und auf den ersten Unterpunkt <em><strong>&#8222;Newsletter erstellen&#8220;</strong></em>.<strong></strong></p>
<p>Es öffnet sich der Newsletter Composer und Du kannst als erstes aus einer der folgenden Aktionen auswählen. Möchtest Du zum Beispiel Deinen letzten Blogbeitrag teilen, dann klicke auf <em><strong>&#8222;Last News from the Blog&#8220;</strong></em>. Es lädt sich eine entsprechende Vorlage rein, die Du jetzt nach belieben ergänzen oder mit eigenen Bilder und Texten verändern kannst. </p>
<p><strong></strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_48  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ich habe mich im folgenden Screenshot für die Vorlage <strong><em>&#8222;Simple Call to Action&#8220;</em> </strong>entschieden. Mir wird ein einfaches Layout angeboten in dem ich ein Bild habe, gefolgt von einem Link und Text. Passe die Vorlage nach Deinen Wünschen an und schreibe den ersten Newsletter an Deine Abonnenten. Wichtig trage bei <strong><em>&#8222;Subject&#8220;</em></strong> den Betreff Deine Newsletters rein.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_49  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wenn Du mit Deinem Newsletter fertig bist, klicke oben rechts auf <strong><em>&#8222;Test&#8220;</em></strong> und sende Dir zunächst eine Testmail von Deinem Newsletter zu. So kannst Du besser kontrollieren ob der Betreff richtig angezeigt wird und ob vielleicht noch Schreibfehler in der Mail enthalten sind. Wenn Du sicher bist, dass der Newsletter jetzt versendet werden soll, dann klicke unten auf <strong><em>&#8222;Weiter&#8220;</em></strong>. Jetzt bist Du auch schon fertig und kannst Deinen Newsletter sofort abschicken oder Du klickst auf &#8222;Schedule&#8220; und planst Deinen Newsletter für einen bestimmten Zeitpunk in der Zukunft. </p>
<p>Alle Deine Newsletter Entwürfe oder versendenten Newsletter werden unter dem Menüpunkt <strong><em>&#8222;Newsletters &#8211; Newsletters&#8220;</em></strong> dauerhaft gespeichert. Dort kannst Du Dir auch die Statistiken für bereits versendete Newsletter ansehen oder einen alten Newsletter kopieren und ihn als Vorlage für den nächsten Newsletter verwenden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Das WordPress Newsletter Plugin ist eine praktische und kostenlose Methode um mit dem eigenen Newsletter zu starten. Es bringt alle Funktionen mit, die ein professionelles Newsletter Werkzeug haben sollte. Einem späteren Wechsel zu einem richtigen Newsletter Marketing Dienst wie beispielsweise GetResponse steht nichts im Wege, da die Emails jederzeit exportiert und bei einem neuem Anbieter wieder importiert werden können. </p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://sandra-messer.de/wordpress-newsletter-plugin-anleitung-fuer-deinen-newsletter-mit-wp/">WordPress Newsletter Plugin &#8211; Anleitung für Deinen Newsletter mit WP</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandra-messer.de">Sandra Messer - WordPress</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verkaufen mit WordPress &#8211; Übersicht der verschiedenen Verkaufsysteme (Video)</title>
		<link>https://sandra-messer.de/verkaufen-mit-wordpress-uebersicht-der-verschiedenen-moeglichkeiten-mit-wordpress-zu-verkaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IMSmesser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 11:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Übersicht Verkaufsplattformen für WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufen mit WordPress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sandra-messer.de/?p=10573</guid>

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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_8">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_8  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_50  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Verkaufen mit WordPress &#8211; nicht jedes Produkt hat den gleichen Vertriebsweg</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Du willst Deine Produkte verkaufen mit WordPress? Dann hilft Dir dieser Beitrag (+ Video) dabei, einen Überblick zu den verschiedenen Verkaufsystemen zu bekommen. Dabei vergleiche ich die bekannsten Methoden, gehe auf die jeweiligen Vor- und Nachteile ein und vergleiche die Kosten miteinander. Nach diesem Beitrag weißt Du welcher Vertriebsweg für Dich und Deine Produkte der Beste ist!</p>
<p><strong>Zuerst kommt die wichtigste Frage: Was willst Du verkaufen?</strong></p>
<p>Ist es ein einfaches eBook, ein kleiner Videokurs, ein großer Videokurs mit vielen Dateien, Zwischenübungen oder zeitlich freigeschalteten Inhalten? Möchtest Du eine Beratung, ein Coaching, eine Dienstleistung oder Eventstickets anbieten? Vielleicht produzierst Du etwas und möchtest Deine Produkte jetzt online verkaufen? Es gibt aber auch die Möglichkeit als Affiliate Produkte anderer Firmen auf Provisionsbasis zu verkaufen.</p>
<p>Ich bin mir sicher Du weißt genau, welche Art von Produkt Du verkaufen möchtest. Damit Du auch weißt mit welchem System das jeweilige Angebot über Deine WordPress Webseite am Besten verkauft wird, habe ich ein etwa 20-minütiges Video gedreht, in dem ich Dir mit einer kleinen Präsentation einen Überblick zu den jeweiligen Verkaufsplattformen sowie die einzelnen Vor- und Nachteile  dieser Systeme gebe. Auch die Kosten jedes System zeige ich Dir genau auf, damit Du immer weißt welches Belastungen auf Dich zukommen, bevor Du wirklich verkaufen kannst.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_51  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Video Anleitung: Verkaufen mit WordPress &#8211; welches Verkaufssystem ist für Dein Angebot am Besten?</h2>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_code et_pb_code_7">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_code_inner"><center></center></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_0 et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_52  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="color: #2a5a80; font-family: 'EB Garamond', Georgia, 'Times New Roman', serif; font-size: 32px; font-weight: bold;">Hier kommt noch mal eine Zusammenfassung der unterschiedlichen Produkte, der Verkaufsplattformen für WordPress inkl. Vor- und Nachteile und Preisübersicht für Dich:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>1) eBook, MP3-Dateien, kleiner Videokurs</strong></span></p>
<p>Vorteil: Geringer Arbeitsaufwand, Provisionsabgaben nur im Falle eines Verkaufs</p>
<p>Nachteil: Höhe der Provisionsabgaben</p>
<p>Kosten: Generelle Abgabenpauschale bei Digistore24 beträgt 7,9% + 1 Euro. Für die Nutzung des Download-Tresors werden pro Kauf zusätzlich noch 0,25 € + 0,25 € pro angefangenen Gigabyte berechnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>2) Online-Kurs mit vielen Videos, Dateien und co.</strong></span></p>
<p>Für diese Art von Kursen brauchst Du einen Mitgliederbereich. Den Mitgliederbereich kannst Du entweder selbst in WordPress erstellen und Du verwendest externe Online-Kurs Systeme.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>a) Erstelle Deinen eigenen Mitgliederbereich in WordPress mit einem der folgenden Tools:</strong></span></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"></span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2.1 Das WordPress Plugin Digimember</span></strong></p>
<p>Vorteil: Profi-Software mit der jede Art von Mitgliederbereich umgesetzt werden kann inkl. Prüfungen und Zertifikaten.</p>
<p>Nachteil: Komplexes Plugin mit vielen Möglichkeiten, das insgesamt einiges an Arbeit erfordert, da Mitgliederseiten selbst erstellt werden müssen. Keine Einmalzahlung möglich. Eine Lizenz kann nur auf einer Domain verwendet werden.</p>
<p>Kosten: 37,00 € monatlich pro Lizenz oder circa 29,00 € monatlich bei jährlicher Zahlung. Du kannst das Plugin auch in der kostenlosen Version für einen Kurs verwenden. Allerdings sind hier nicht alle Funktionen freigeschalten. Mehr über Digimember und wie es installiert aussieht, zeige ich Dir <a href="https://sandra-messer.de/digimember-wordpress-plugin-fuer-mitgliederseiten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">in diesem Beitrag!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">2.2 Das WordPress Plugin FastGecko</span></strong></p>
<p>Vorteil: Einfaches Plugin, dass Dich Schritt für Schritt anleitet Deinen Kurs zu erstellen. Außerdem werden die erstellten Online-Kurse optisch schön dargestellt. Es gibt keine Begrenzung in Kurs- oder Teilnehmeranzahl.</p>
<p>Nachteil: Keine Prüfungen oder Zertifikate möglich. Monatliches Abo. Eine Lizenz kann nur auf einer Domain genutzt werden.</p>
<p>Kosten: Das Plugin kostet monatlich 29,90 €. Bei jährlicher Bezahlung sparst Du zwei Monate.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>2.3 Das WordPress Theme MemberMambo &#8211; wird nicht mehr aktualisiert und daher nicht mehr verkauft!</strong></span></p>
<p>Vorteil: Einfaches Theme mit Schritt für Schritt Videoanleitung. Drei verschiedene Kurs-Layouts aus denen ausgewählt werden kann und zeitliche Freischaltung einzelner Module bzw. Kursinhalte. Alle Seiten (Kurse, Verkaufsseite, Dankeseite, Kontakt, Impressum, Datenschutz) sind bereits gestaltet und integriert. Keine Begrenzung in der Kursanzahl oder Teilnehmerzahl und kann auf beliebig vielen Domains verwendet werden. Keine monatliche Zahlung, sondern Einmalzahlung.</p>
<p>Nachteil: Keine Prüfungen und Zertifikate möglich.</p>
<p>Kosten: Das Theme kostet einmalig 197,00 €.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 16px;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hinweise:</strong></span> Alle drei genannten Möglichkeiten verwenden die Plattform Digistore24 als Verkaufssystem. Das bedeutet jedes dieser Programme hat eine Schnittstelle, in der es mit Digistore24 verbunden werden kann. Digimember bietet auch noch andere Möglichkeiten für Zahlungsanbieter an. Die Abgaben bei Digistore24 betragen 7,9% + 1 € bei jedem Verkauf. Bei Produkte über 400 €, werden nur noch 4,9 % + 1 € von Digistore24 berechnet.</span></p>
<p>Außerdem empfehle ich Dir ein Videohosting für Deine Videos zu nehmen, damit diese immer schnell und ohne Probleme abgespielt werden können. Dafür kannst du YouTube oder Vimeo verwenden. Bei YouTube ist es allerdings nicht möglich die Videos komplett auszublenden und der Link zum privaten Video kann weitergegeben werden. Deshalb empfehle ich immer Vimeo, was in der günstigsten Mitgliedschaft momentan 69 € pro Jahr kostet.<span style="font-size: 16px;"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>b) Nutze externe Systeme für Deine Online-Kurse</strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>1. Elopage &#8211; <a href="https://ablefy.io/">ist jetzt Ablefy</a></strong></p>
<p>Vorteil: Komplettes Mitgliedersystem ohne selber Hand anlegen zu müssen. Gratis Mitgliedschaft für Minikurse oder Download-Produkte (bis zu 5 Produkte). Einfache Bedienung inklusive Anleitung. Keine Teilnehmerbegrenzung. Videohosting bei den kostenpflichtigen Abo&#8217;s inklusive.</p>
<p>Nachteil: Begrenzte Anzahl an Video-Uploads bei den kostenpflichtigen Abos.</p>
<p>Kosten: In der gratis Mitgliedschaft werden pro Verkauf 3,9% +0,25 € fällig. Das günstigste Monatsabo kostet 49,00 €.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Coachy.net</strong></p>
<p>Vorteil: Komplettes Mitgliedersystem ohne selber Hand anlegen zu müssen. Videohosting mit integriert. Landinpagebuilder sowie viele weitere Tools.</p>
<p>Nachteil: Monatliches Abo, begrenzte Teilnehmer- und Kurszahl.</p>
<p>Kosten: 37 € kostet das günstigste Abopaket in dem ein Kurs enthalten ist. Bei jährlicher Zahlung kostet es 27 €.</p>
<p>Auch hier leite ich Dich wieder direkt zur Preisübersicht von Coachy.net weiter, damit Du alle Abo&#8217;s und die dazugehörigen Leistungen sehen kannst. <a href="https://www.coachy.net/de/preise/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier kommst Du zu Coachy.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>3. Dienstleistungen / Coaching / Events</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hierfür verwendest Du am Besten das klassische Online Shop Plugin WooCommerce. Bei diesem Modell werden für Dich am wenigsten Kosten fällig, da Du keine großen Provisionsabgaben hast. Die einzigen Kosten, an denen Du bei dieser Methode nicht vorbei kommst, sind die Abgaben für den Zahlungsdienstleister wie beispielsweise Paypal Plus.</p>
<p>Das WooCommerce Plugin fügt Deiner Webseite einen kompletten Online-Shop hinzu. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass Dein Theme kompatibel mit WooCommerce ist. Ob dein Theme für WooCommerce eingesetzt werden kann, siehst Du in der Theme Beschreibung, dort wo Du es gekauft bzw. heruntergeladen hast.</p>
<p>Nach der Installation von WooCommerce konfigurierst Du die grundlegenden Einstellungen wie Steuersätze, Versandmethoden und Email-Versand. Anschließend legst Du Deine Produkte an und hast hier viele Möglichkeiten. Du kannst mit WooCommerce Produkte, Varianten-Produkte, virtuelle Produkte oder Dienstleistungen sowie Affiliate-Produkte anlegen und verkaufen. Der Shop wird dabei direkt in Deine WordPress Webseite integriert mit einem Shop-Button im Menü und einem Warenkorb-Symbol oben rechts. Wie die komplette Einrichtung des Shop Plugins WooCommerce funktioniert, zeige ich ausführlich in meinem Shop Kurs.</p>
<p>Damit WooCommerce in Deutschland rechtsgültig eingesetzt werden kann, brauchst Du noch ein weiteres Plugin. Hierfür kannst Du die kostenlose Version von Germanzied verwenden oder Du nimmst GermanMarket, was allerdings nicht kostenlos ist.</p>
<p>Einziger Nachteil: Ein eigener Online-Shop braucht einen umfangreicheren Datenschutz, AGB&#8217;s, Widerrufsbelehrung, Lieferbedingungen uvm. Ich empfehle Dir hierfür den Dienst der IT-Rechtskanzlei zu nutzen, da hier das Preis-Leistungsverhältnis sehr gut ist und die IT-Rechtskanzlei auch für ihre Texte haftet. Ich selber verwende diesen Dienst auch für meine Online-Shops zusammen mit dem German Market Plugin, da dieses eine Schnittstelle für die IT-Rechtskanzlei hat und die rechtlichen Änderungen (die so im Schnitt alle 3 Monate kommen) automatisch durchgeführt werden. Das spart Zeit und man ist immer auf der sicheren Seite 😉</p>
<p>Wenn Du Events verkaufen willst, dann verwendest Du ein Event Plugin. Davon gibt es einige und manche davon können auch mit WooCommerce verbunden werden, so dass Du wieder über deinen eigenen Shop verkaufst, aber mit dem Plugin die Events etwas besser darstellen kannst, als mit der normalen Produktfunktion von WooCommerce. Manche Event-Plugins haben auch ein eigenes Bezahlsystem integriert. Hier musst Du darauf achten, dass es für den Verkauf in Deutschland auch alle rechtlichen Auflagen erfüllt, da diese Plugin vor allem für den amerikanischen Markt konzipiert wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>4. Produkte / Waren</strong></span></p>
<p>Wenn Du eigene Produkte herstellst und diese verkaufen möchtest, dann ist WooCommerce hierfür genau das Richtige. Wie in Punkt 3 schon erwähnt, hast Du hier die wenigstens Abgaben und kannst Deinen Verkaufspreis fast zu 100% auch wirklich einnehmen. Die Vor- und Nachteile von WooCommerce und worauf Du beim verwenden dieses Plugins achten musst, findest Du unter Punkt 3 genau beschrieben.</p>
<p>Ich werde oft gefragt ob ein Shopsystem mit WordPress überhaupt konkurrenzfähig ist zu anderen Shopsystemen wie z.B. Shopify. Da ich selber auch Shopify Shops besitze und mich auch mit anderen Shopsystemen auskenne, kann ich Dir sagen, dass WooCommerce-WordPress-Shops auf jeden Fall konkurrenzfähig sind. Die großen Vorteile von WordPress Shops sind die Auffindbarkeit in Suchmaschinen, da Du hier einfach wunderbar Produkte oder weitere Blogbeiträge für Google optimieren kannst. Die meisten Shop-Systeme haben nur ein sehr einfaches Optimierungs-Feld für die Suchmaschinen.</p>
<p>Der zweite große Vorteil von WordPress Shops sind die nicht vorhanden Kosten. Andere Online-Shop Systeme bieten dich bei jeder Zusatzfunktion wie z.B. Bewertungsfunktionen mit Bilder oder Videos, Promotionsbars, Optin-Felder, besondere Gutscheinmodelle und so vieles mehr immer wieder zur Kasse. In der Regel handelt es sich dabei sogar um Abo-Systeme und Du musst zu den Hostinggebühren Deines Shopsystem schnell nochmal soviel monatlich für Zusatzleistungen bezahlen, die Deinen Shop für Benutzer attraktiver machen.</p>
<p>Außerdem kannst Du mit dem richtigen Theme auch eine schöne Startseite für Deinen Shop erstellen. Diese ist wichtig für Verkäufe und eine der Stellen, an der wir in Online-Shops gerne mit der Optimierung beginnen. Wenn Du eine Theme-Empfehlung für einen Online-Shop möchtest, dann empfehle ich Dir hier ganz klar wieder Divi, einfach weil Du damit alles gestalten willst, was Du möchtest. Wenn Du mehr über Divi erfahren willst, findest Du auf meiner Divi-Support Seite alle wichtigen Infos dazu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich hoffe dieser Beitrag hilft Dir dabei Dich für das richtige Verkaufssystem zu entscheiden. Wenn Du noch Fragen oder Anregungen dazu hast, hinterlasse diese gerne in den Kommentaren unter diesem Beitrag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deine Sandra</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://sandra-messer.de/verkaufen-mit-wordpress-uebersicht-der-verschiedenen-moeglichkeiten-mit-wordpress-zu-verkaufen/">Verkaufen mit WordPress &#8211; Übersicht der verschiedenen Verkaufsysteme (Video)</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandra-messer.de">Sandra Messer - WordPress</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WordPress Weiterleitung Plugin &#8211; Redirections</title>
		<link>https://sandra-messer.de/wordpress-weiterleitung-plugin-redirections/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IMSmesser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 10:55:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Redirection WordPress Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Weiterleitung Plugin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sandra-messer.de/?p=10438</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://sandra-messer.de/wordpress-weiterleitung-plugin-redirections/">WordPress Weiterleitung Plugin &#8211; Redirections</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandra-messer.de">Sandra Messer - WordPress</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Für was brauchst Du ein WordPress Weiterlung Plugin? Diese Frage stellen sich die meisten WordPress Benutzer leider viel zu spät, nämlich erst in dem Moment wenn man eine alte URL seiner Webseite bei Google gefunden hat. Aber beginnen wir von vorne: In diesem Beitrag + Video stelle ich Dir das WordPress Plugin Redirections vor. Dieses kleine Plugin habe ich schon auf etlichen Webseiten installiert und möchte es Dir heute vorstellen. Es hilft Dir dabei Ordnung auf Deiner Webseite zu schaffen und damit kannst Du nicht nur bei Deinen Besuchern Pluspunkte sammeln, sondern vor allem auch bei Google.</p>
<p>Redirection heißt übersetzt Weiterleitung und dieses Plugin leitet alte URL&#8217;s Deiner Webseite auf neue URL&#8217;s um. Wenn Du schon mal einen sog. Permalink bei WordPress verändert hast oder es in Zukunft machen möchtest, dann brauchst Du dieses Plugin. Denn sobald Du einen Permalink bei WordPress änderst, ist der alte Permalink nicht mehr erreichbar, aber der Link zu der alten URL ist bei Google oft noch Wochen und Monate lang zu finden. Besucher klicken auf einen alten Link, den sie in Google gefunden haben und zu einer einer 404-Fehlerseite auf der kein Inhalt angezeigt wird. Das ist so ziemlich der beste Weg um Besuchern einen ersten schlechten Eindruck von Deiner Webseite zu vermitteln.</p>
<h2><span style="font-size: x-large; color: #2a5a80;">Redirections &#8211; das WordPress Weiterleitung Plugin arbeitet zuverlässig im Hintergrund</span></h2>
<p>Viele sind sich dieser Problematik gar nicht bewusst, sondern freuen sich darüber, dass man bei WordPress den Permalink einfach umschreiben kann. Oftmals wird auch vermutet, dass die Google Robots erkennen müssen, wenn die URL einer Unterseite geändert wurde. Leider ist das nicht so und Du musst Google über das <a href="https://de.wordpress.org/plugins/redirection/" target="_blank" rel="noopener">Redirection Plugin</a> mitteilen, wenn sich URL&#8217;s auf Deiner Webseite verändert haben. Mit dem Plugin ist das aber eine kinderleichte Angelegenheit. Einmal eingerichtet überwachtet es Deine Arbeiten an der Permalink-Struktur. Änderst Du eine URL, dann erstellt das Plugin automatisch für Dich eine Weiterleitung auf die neue URL. Einfacher geht es nicht mehr! Im Video zeige ich Dir Schritt für Schritt, wie man das Plugin installiert und einrichtet:</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_code et_pb_code_8">
				
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_54  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">&nbsp;</p>
<p><span style="color: #2a5a80; font-size: x-large; font-family: 'EB Garamond', Georgia, 'Times New Roman', serif; font-weight: bold;">Bilder-Anleitung für das WordPress Weiterleitung Plugin Redirection</span></p>
<p>Hier habe ich die wichtigsten Schritte zur Installation und Einrichtung des WordPress Plugin nochmal als Screenshot-Anleitung für Dich zusammen gestellt. Um das Plugin zu installieren, gehe zunächst in Deiner WordPress Webseite auf den Punkt Plugins installieren. Trage dann rechts oben in die Suchleiste das Wort &#8222;<strong><em>Redirection</em></strong>&quot; ein.</p>
<p> </div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_55  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"> </p>
<p><span style="font-size: 16px;">Klicke jetzt bei dem Redirection Plugin von John Godley (mit dem weißen Blumen-Bild) auf </span><strong style="font-size: 16px;"><em>Jetzt installieren</em></strong><span style="font-size: 16px;"> und anschließend auf </span><strong style="font-size: 16px;"><em>Aktivieren</em></strong><span style="font-size: 16px;">. Jetzt kommst Du auf die Plugin Übersichtsseite. Navigiere nun in der schwarzen Menüleiste auf <strong><em>Werkzeuge &#8211; Redirection</em></strong>. Anschließend siehst Du den folgenden Bildschirm:</span></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_56  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"> </p>
<p><span style="color: #2a5a80; font-size: x-large; font-family: 'EB Garamond', Georgia, 'Times New Roman', serif; font-weight: bold;">WordPress Weiterleitung Plugin Redirection Setup</span></p>
<p>Scrolle auf diesem Bildschirm weiter nach unten und klicke <strong><em>auf den blauen Button Start Setup</em></strong>. Eine neue Seite lädt sich und dort kannst Du jetzt verschiedene Einstellungen vornehmen. Ich empfehle Dir das Monitoring bei dem Redirection Plugin zu aktivieren. Dann brauchst Du Dich um Weiterleitungen in Zukunft nicht mehr zu sorgen, denn sobald Du eine URL änderst, erstellt das Plugin selbstständig die Weiterleitung auf die neue URL. Setze die Häkchen wie auf dem folgenden Bildschirm und klicke anschließend wieder auf den <strong><em>blauen Button Setup fortsetzen</em></strong>.</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_57  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"> </p>
<p><span style="font-size: 16px;">Im folgenden Bildschirmfenster testet das WordPress Plugin Redirection deine RestAPI Verbindung. Dafür brauchst Du einen Moment Geduld und sobald der grüne Button mit dem Wort Gut erscheint kannst Du wieder auf <strong><em>Setup fortsetzen</em></strong> klicken. Jetzt wird im nächsten Bildschirm das Setup vom Plugin fertig gestellt und Du musst nur noch abwarten, bis der blaue Button Fertig erscheint. Klicke auf diesen Button und Du kommst in die Einstellungen des WordPress Weiterleitung Plugin Redirection.</span></p>
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			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_58  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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<p><span style="color: #2a5a80; font-size: x-large; font-family: 'EB Garamond', Georgia, 'Times New Roman', serif; font-weight: bold;">Automatische Weiterleitungen mit dem WordPress Plugin Redirection</span></p>
<p>Jetzt bist du mit der Installation des Plugins fertig. Wenn Du zukünftig Deine URL&apos;s änderst, erstellt das Plugin automatisch eine Weiterleitung zu der neuen URL. Wenn Du möchtest kannst Du es direkt ausprobieren und einen Permalink ändern. Anschließend gehst Du in das Plugin Redirection und schaust, ob die neue Weiterleitung angelegt wurde. Du kannst Weiterleitungen natürlich auch händisch anlegen, nachträglich bearbeiten oder löschen.</p>
<p>Wenn Du eine eigene Weiterleitung einrichten möchtest, dann brauchst Du nur den einen Schrägstrich und den Namen der alten URL eingeben. Die Hauptdomain bezieht das Plugin bereits aus Deiner Installation. Die neue URL trägst Du ebenfalls nur mit Schrägstrich und URL ein:</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_59  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: 16px;">Das waren die wichtigsten Einstellungen des Redirection Plugins mit denen 404-Fehlerseiten auf Deiner Webseite vermeidest. Die Besucher bekommen von der Weiterleitung in der Regel gar nichts mit, da die Ladezeiten sich nicht merklich verlängern. Die Google Robots bekommen dagegen ein gutes Signal von dem Plugin, dass es sich um eine sog. 301-Weiterleitung handelt. Google empfiehlt diese Weiterleitungen und hat so auch die Möglichkeit alte Permalinks durch neue in den Suchergebnissen zu ersetzen.</span></p>
<p>Wenn Du noch Fragen zu dem Plugin oder dem Thema Weiterleitungen hast, dann hinterlasse mir einen Kommentar unter diesem Beitrag.</p>
<p>Viele Grüße Deine Sandra</p>
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