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	<title>Blog-Archiv - Sandra Messer - WordPress</title>
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	<title>Blog-Archiv - Sandra Messer - WordPress</title>
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		<title>5 WordPress Plugins, die auf keiner Website fehlen sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[IMSmesser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 10:45:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p data-start="176" data-end="592">Wer eine WordPress Website betreibt, kommt an Plugins kaum vorbei. Sie erweitern den Funktionsumfang, verbessern die Sicherheit, unterstützen die Suchmaschinenoptimierung und erleichtern die technische Pflege der Website. In diesem Beitrag findest du die wichtigsten Empfehlungen kompakt zusammengefasst. <strong data-start="481" data-end="592">Das passende Video mit der ausführlichen Vorstellung kannst du dir <a href="#video">direkt unter diesem Blogbeitrag ansehen.</a></strong></p>
<h2 data-section-id="1wilz2f" data-start="594" data-end="657">Worauf man bei WordPress Plugins grundsätzlich achten sollte</h2>
<p data-start="659" data-end="771">Bevor es um die einzelnen Empfehlungen geht, lohnt sich ein kurzer Blick auf den allgemeinen Umgang mit Plugins.</p>
<p data-start="773" data-end="1117">Wichtig ist vor allem, nur Plugins zu installieren, die tatsächlich benötigt werden. Eine pauschale ideale Anzahl gibt es zwar nicht, aber grundsätzlich sollte man die Website so schlank wie möglich halten. Bei einfachen Websites reichen oft wenige Plugins aus, bei umfangreicheren Projekten oder einem Onlineshop können es natürlich mehr sein.</p>
<p data-start="1119" data-end="1291">Nicht mehr benötigte Plugins sollten nicht nur deaktiviert, sondern vollständig deinstalliert werden. Inaktive Plugins bleiben sonst trotzdem ein potenzieller Risikofaktor.</p>
<p data-start="1293" data-end="1754">Ebenso wichtig sind regelmäßige Updates. Viele Plugins können automatisch aktualisiert werden, was in den meisten Fällen sinnvoll ist. Bei besonders sensiblen Erweiterungen, etwa Shop, Zahlungs oder Builder Plugins, ist jedoch Vorsicht angebracht. Dort kann ein Update im Einzelfall zu Darstellungsfehlern oder Funktionsstörungen führen. Solche Plugins sollte man eher manuell aktualisieren und anschließend kurz prüfen, ob alles weiterhin korrekt funktioniert.</p>
<h2 data-section-id="adqrtj" data-start="1756" data-end="1809">1. UpdraftPlus: Backups zuverlässig automatisieren</h2>
<p data-start="1811" data-end="1984">Ein Backup Plugin gehört für mich auf jede WordPress Website. Mit <strong data-start="1877" data-end="1892">UpdraftPlus</strong> lassen sich Sicherungen der Website einfach erstellen und bei Bedarf auch wiederherstellen.</p>
<p data-start="1986" data-end="2205">Besonders wichtig ist dabei, dass sowohl die <strong data-start="2031" data-end="2042">Dateien</strong> als auch die <strong data-start="2056" data-end="2069">Datenbank</strong> gesichert werden. Nur beides zusammen ergibt eine vollständige Sicherung, mit der sich die Website im Ernstfall wiederherstellen lässt.</p>
<p data-start="2207" data-end="2464">Sinnvoll ist es, automatische Backups in einem festen Rhythmus einzurichten, zum Beispiel wöchentlich. Zusätzlich kann man festlegen, wie viele Sicherungen gespeichert werden sollen. So lässt sich über mehrere Wochen hinweg auf frühere Stände zurückgreifen.</p>
<p data-start="2466" data-end="2737">Praktisch ist außerdem die Möglichkeit, die Backups nicht nur auf dem eigenen Server, sondern auch extern zu speichern, etwa in einer Cloud wie Dropbox, Google Drive oder OneDrive. Das erhöht die Sicherheit, falls es einmal ein Problem direkt auf dem Server geben sollte.</p>
<p data-start="2739" data-end="2892">Gerade wenn regelmäßig Inhalte ergänzt oder überarbeitet werden, empfiehlt es sich zusätzlich, vor größeren Änderungen eine manuelle Sicherung anzulegen.</p>
<h2 data-section-id="1q0zm8x" data-start="2894" data-end="2952">2. WP Armour: Spam Schutz ohne komplizierte Einrichtung</h2>
<p data-start="2954" data-end="3146">Spam ist für viele Websites ein dauerhaftes Thema, nicht nur in Kommentaren, sondern vor allem auch über Kontaktformulare. <strong data-start="3077" data-end="3090">WP Armour</strong> ist ein Plugin, das hier zuverlässig unterstützen kann.</p>
<p data-start="3148" data-end="3392">Der große Vorteil: Die Einrichtung ist sehr einfach. Nach der Installation sind in der Regel keine umfangreichen Einstellungen nötig. Das Plugin arbeitet im Hintergrund und hilft dabei, Spam Einträge in Formularen und Kommentaren zu reduzieren.</p>
<p data-start="3394" data-end="3582">Damit eignet sich WP Armour besonders für Website Betreiberinnen und Betreiber, die eine unkomplizierte Lösung suchen, ohne sich tiefer in technische Konfigurationen einarbeiten zu müssen.</p>
<h2 data-section-id="y2ekfo" data-start="3584" data-end="3635">3. Yoast SEO: Grundlage für bessere Sichtbarkeit</h2>
<p data-start="3637" data-end="3880">Ein SEO Plugin ist für jede Website sinnvoll, unabhängig davon, ob es sich um eine Unternehmenswebsite, einen Blog oder eine Angebotsseite handelt. <strong data-start="3785" data-end="3798">Yoast SEO</strong> gehört zu den bekanntesten und am häufigsten genutzten Plugins in diesem Bereich.</p>
<p data-start="3882" data-end="4127">Das Plugin unterstützt dabei, Seiten und Beiträge gezielt für Suchmaschinen zu optimieren. Dazu gehören unter anderem die Vergabe von Keywords, die Bearbeitung von Seitentiteln und Meta Beschreibungen sowie Hinweise zur inhaltlichen Optimierung.</p>
<p data-start="4129" data-end="4354">Ein großer Vorteil von Yoast SEO ist die benutzerfreundliche Oberfläche. Das Ampelsystem hilft dabei, Optimierungspotenziale schnell zu erkennen, auch dann, wenn man noch nicht viel Erfahrung mit Suchmaschinenoptimierung hat.</p>
<p data-start="4356" data-end="4696">Darüber hinaus sorgt die Arbeit mit einem SEO Plugin oft ganz automatisch für mehr Struktur auf der Website. Wer sich mit Keywords, Seitentiteln, Beschreibungen und Bildoptimierung beschäftigt, denkt in der Regel auch klarer über Inhalte, Zielgruppen und Seitenaufbau nach. Genau das wirkt sich langfristig positiv auf die Sichtbarkeit aus.</p>
<h2 data-section-id="gb1civ" data-start="4698" data-end="4756">4. WP Fastest Cache: bessere Ladezeiten für die Website</h2>
<p data-start="4758" data-end="4959">Die Ladegeschwindigkeit einer Website ist nicht nur für Besucherinnen und Besucher wichtig, sondern auch für die Suchmaschinenoptimierung. Ein Caching Plugin kann hier einen wertvollen Beitrag leisten.</p>
<p data-start="4961" data-end="5251"><strong data-start="4961" data-end="4981">WP Fastest Cache</strong> ist eine gute Lösung, um WordPress Websites schneller zu machen. Das Plugin speichert bestimmte Inhalte vor, sodass Seiten schneller ausgeliefert werden können. Gerade bei stark besuchten Seiten oder umfangreicheren Websites kann das die Performance spürbar verbessern.</p>
<p data-start="5253" data-end="5582">Die kostenlose Version bietet bereits nützliche Funktionen und ist für viele Websites völlig ausreichend. Wer sich tiefer mit Performance Optimierung beschäftigt, findet dort zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten. Für Einsteigerinnen und Einsteiger ist es aber oft sinnvoll, zunächst mit den grundlegenden Funktionen zu arbeiten.</p>
<p data-start="5584" data-end="5791">Wichtig zu wissen: Nicht jede Website hat dieselben Performance Probleme. Deshalb sollte man Einstellungen immer mit etwas Augenmaß vornehmen und prüfen, ob die Website nach Änderungen weiterhin sauber lädt.</p>
<h2 data-section-id="10f03v3" data-start="5793" data-end="5849">5. Redirection: Weiterleitungen automatisch verwalten</h2>
<p data-start="5851" data-end="6028">Das Plugin <strong data-start="5862" data-end="5877">Redirection</strong> ist besonders hilfreich, wenn URLs auf der Website geändert werden. Das passiert zum Beispiel, wenn Seiten, Beiträge oder Kategorien umbenannt werden.</p>
<p data-start="6030" data-end="6345">Wird eine URL geändert, kennt Google die neue Adresse nicht automatisch. Die alte Adresse kann dann weiterhin in den Suchergebnissen erscheinen. Klickt jemand darauf, landet er unter Umständen auf einer 404 Fehlerseite. Das ist sowohl für die Nutzererfahrung als auch für die Suchmaschinenoptimierung problematisch.</p>
<p data-start="6347" data-end="6619">Genau hier setzt Redirection an: Das Plugin hilft dabei, Weiterleitungen einzurichten, sodass alte URLs automatisch auf die neuen Seiten verweisen. Dadurch lassen sich tote Links vermeiden und Besucher werden trotz geänderter Seitenstruktur an die richtige Stelle geführt.</p>
<p data-start="6621" data-end="6802">Zusätzlich kann das Plugin protokollieren, wenn Fehlerseiten auftreten. So lässt sich schneller erkennen, ob es auf der Website veraltete oder nicht mehr funktionierende Links gibt.</p>
<h2 data-section-id="x8o1ad" data-start="6804" data-end="6812">Fazit</h2>
<p data-start="6814" data-end="7043">Die Auswahl an WordPress Plugins ist groß, aber nicht jede Erweiterung ist wirklich notwendig. Umso wichtiger ist es, sich auf Plugins zu konzentrieren, die einen echten Mehrwert bieten und zentrale Aufgaben der Website abdecken.</p>
<p data-start="7045" data-end="7193">Mit <strong data-start="7049" data-end="7064">UpdraftPlus</strong>, <strong data-start="7066" data-end="7079">WP Armour</strong>, <strong data-start="7081" data-end="7094">Yoast SEO</strong>, <strong data-start="7096" data-end="7116">WP Fastest Cache</strong> und <strong data-start="7121" data-end="7136">Redirection</strong> lassen sich fünf wichtige Bereiche zuverlässig abdecken:</p>
<p data-start="7195" data-end="7311"><span>✅ </span>Datensicherung<br data-start="7209" data-end="7212" /><span>✅ </span>Spam Schutz<br data-start="7223" data-end="7226" /><span>✅ </span>Suchmaschinenoptimierung<br data-start="7250" data-end="7253" /><span>✅ </span>Ladezeitoptimierung<br data-start="7272" data-end="7275" /><span>✅ </span>Weiterleitungen und Fehlervermeidung</p>
<p data-start="7313" data-end="7462">Wer diese Grundlagen sauber eingerichtet hat, schafft eine gute technische Basis für eine stabile, sichere und benutzerfreundliche WordPress Website.</p>
<p data-start="7464" data-end="7642">Wenn du dir das Thema lieber im Detail anschauen möchtest, findest du im Video unter diesem Blogbeitrag die praktische Vorstellung aller fünf Plugins direkt im WordPress Backend.</p></div>
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		<title>Borlabs Cookie 3.0 in WordPress einrichten: Schritt für Schritt erklärt</title>
		<link>https://sandra-messer.de/borlabs-cookie-3-0-in-wordpress-einrichten-schritt-fuer-schritt-erklaert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IMSmesser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 15:03:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p data-start="179" data-end="530">Wer eine Website betreibt, muss sich früher oder später auch mit dem Thema Cookies und Datenschutz beschäftigen. Genau dabei kann <strong data-start="309" data-end="331">Borlabs Cookie 3.0</strong> eine große Hilfe sein. Das Plugin unterstützt dabei, Einwilligungen für Cookies und externe Dienste korrekt einzuholen und Inhalte so lange zu blockieren, bis Besucher ihre Zustimmung gegeben haben.</p>
<p data-start="532" data-end="729">In diesem Beitrag zeige ich dir, worum es bei Borlabs Cookie 3.0 geht, warum ich das Plugin für viele WordPress Websites empfehle und welche grundlegenden Schritte bei der Einrichtung wichtig sind. <strong>Wenn Du gleich <a href="#video">zum Video möchtest, klicke hier!</a></strong></p>
<h2 data-section-id="1ju006v" data-start="731" data-end="769">Warum ein Cookie Plugin wichtig ist</h2>
<p data-start="771" data-end="1038">Auf vielen Websites werden heute Dienste eingebunden, die Daten an Dritte weitergeben. Dazu gehören zum Beispiel Tracking Tools, eingebettete Videos, Google Maps, reCAPTCHA oder auch bestimmte Schriftarten und Funktionen, die durch Themes oder Plugins geladen werden.</p>
<p data-start="1040" data-end="1279">Ein Cookie Plugin sorgt dafür, dass solche Dienste zunächst blockiert bleiben. Erst wenn Besucher ihre Auswahl treffen und zustimmen, werden die entsprechenden Funktionen freigegeben. Genau das ist aus Datenschutzsicht ein wichtiger Punkt.</p>
<p data-start="1281" data-end="1479">Dabei betrifft das Thema nicht nur große Unternehmen oder Onlineshops. Auch private Website Betreiberinnen und Betreiber sollten darauf achten, dass ihre Website datenschutzkonform eingerichtet ist.</p>
<h2 data-section-id="qbz3mp" data-start="1481" data-end="1532">Was Borlabs Cookie 3.0 besonders praktisch macht</h2>
<p data-start="1534" data-end="1675">Borlabs Cookie 3.0 ist eine Weiterentwicklung der älteren Version und bringt einige Funktionen mit, die die Einrichtung deutlich erleichtern.</p>
<p data-start="1677" data-end="1988">Besonders hilfreich finde ich den integrierten <strong data-start="1724" data-end="1735">Scanner</strong>. Damit lässt sich die eigene Website prüfen, um herauszufinden, welche Dienste, Skripte oder externen Ressourcen eingebunden sind und blockiert werden müssen. Das Plugin erkennt viele dieser Dienste automatisch und schlägt direkt passende Lösungen vor.</p>
<p data-start="1990" data-end="2284">Diese Lösungen werden in Form von sogenannten <strong data-start="2036" data-end="2060">Paketen oder Patches</strong> angeboten. Sie lassen sich mit wenigen Klicks installieren und in das Cookie Banner integrieren. Gerade das macht die Einrichtung aus meiner Sicht deutlich einfacher, vor allem für Menschen, die ihre Website selbst pflegen.</p>
<h2 data-section-id="suj0mj" data-start="2286" data-end="2349">Wichtig vorab: Das Plugin ist nur ein Teil des Datenschutzes</h2>
<p data-start="2351" data-end="2538">Auch wenn Borlabs Cookie 3.0 viel Arbeit abnimmt, ersetzt das Plugin nicht den gesamten Datenschutz auf einer Website. Es ist ein wichtiger Baustein, aber eben nicht die komplette Lösung.</p>
<p data-start="2540" data-end="2816">Wer eine Website rechtssicher betreiben möchte, sollte sich zusätzlich auch um weitere Punkte kümmern, zum Beispiel um eine passende Datenschutzerklärung, ein vollständiges Impressum und allgemeine Datenschutz Einstellungen innerhalb von WordPress und den verwendeten Plugins.</p>
<p data-start="2818" data-end="3074">Wichtig ist auch: Immer wenn neue Plugins installiert, ein Theme gewechselt oder neue Funktionen eingebunden werden, sollte die Website erneut gescannt werden. Denn viele Dienste werden im Hintergrund geladen, ohne dass man es auf den ersten Blick bemerkt.</p>
<h2 data-section-id="1rfz9if" data-start="3076" data-end="3122">Borlabs Cookie 3.0 kaufen und herunterladen</h2>
<p data-start="3124" data-end="3356">Das Plugin wird über das Kundenportal von Borlabs bereitgestellt. Nach dem Kauf kann die aktuelle Version dort heruntergeladen werden. Anschließend wird die ZIP Datei in WordPress hochgeladen und wie ein normales Plugin installiert.</p>
<p data-start="3358" data-end="3679">Wer bisher noch mit einer älteren Borlabs Version arbeitet, sollte vor dem Wechsel wichtige Tracking Codes sichern. Dazu gehören zum Beispiel Einbindungen aus Google Analytics, Google Ads oder dem Google Tag Manager. Diese Daten werden später wieder benötigt, wenn die Dienste in der neuen Version erneut angelegt werden.</p>
<p data-start="3681" data-end="3780">Erst nach dieser Sicherung sollte das alte Plugin gelöscht und die neue Version hochgeladen werden.</p>
<h2 data-section-id="5ck7ml" data-start="3782" data-end="3826">Plugin installieren und Lizenz aktivieren</h2>
<p data-start="3828" data-end="3981">Nach dem Upload in WordPress wird das Plugin aktiviert und anschließend der Lizenzschlüssel eingetragen. Dieser befindet sich ebenfalls im Kundenbereich.</p>
<p data-start="3983" data-end="4072">Sobald die Lizenz gespeichert ist, kann mit der eigentlichen Einrichtung begonnen werden.</p>
<h2 data-section-id="1rqhraz" data-start="4074" data-end="4126">Vor der Einrichtung: Caching Plugins deaktivieren</h2>
<p data-start="4128" data-end="4277">Ein wichtiger Schritt vor der Konfiguration wird oft übersehen: <strong data-start="4192" data-end="4276">Caching Plugins sollten während der Einrichtung vorübergehend deaktiviert werden</strong>.</p>
<p data-start="4279" data-end="4515">Das betrifft zum Beispiel Plugins wie WP Fastest Cache, WP Rocket, WP Super Cache oder ähnliche Lösungen. Hintergrund ist, dass zwischengespeicherte Inhalte die korrekte Einrichtung und Prüfung des Cookie Plugins beeinträchtigen können.</p>
<p data-start="4517" data-end="4615">Erst wenn Borlabs vollständig eingerichtet ist, sollte das Caching Plugin wieder aktiviert werden.</p>
<h2 data-section-id="1utbur7" data-start="4617" data-end="4654">Die wichtigsten Grundeinstellungen</h2>
<p data-start="4656" data-end="4737">Nach der Installation können zunächst einige grundlegende Angaben gemacht werden.</p>
<p data-start="4739" data-end="4972">Dazu gehört unter anderem der <strong data-start="4769" data-end="4816">Name und die Adresse des Website Betreibers</strong>. Außerdem sollten die Seiten für <strong data-start="4850" data-end="4874">Datenschutzerklärung</strong> und <strong data-start="4879" data-end="4892">Impressum</strong> im Plugin hinterlegt werden, damit diese direkt im Cookie Dialog verlinkt sind.</p>
<p data-start="4974" data-end="5126">Zusätzlich lässt sich bereits ein eigenes Logo einbinden. So wirkt das Cookie Banner später optisch stimmiger und passt besser zum Auftritt der Website.</p>
<p data-start="5128" data-end="5218">Anschließend kann das Plugin aktiviert werden, damit das Banner im Frontend sichtbar wird.</p>
<h2 data-section-id="1xj59of" data-start="5220" data-end="5257">Mit dem Scanner die Website prüfen</h2>
<p data-start="5259" data-end="5425">Der Scanner ist eine der wichtigsten Funktionen von Borlabs Cookie 3.0. Er untersucht die Website und erkennt, welche externen Ressourcen oder Dienste geladen werden.</p>
<p data-start="5427" data-end="5613">Beim ersten Durchlauf reicht es meist aus, die vorgeschlagenen Standardeinstellungen zu verwenden. Alternativ können auch gezielt einzelne Seiten oder komplette Sitemaps gescannt werden.</p>
<p data-start="5615" data-end="5766">Nach dem Scan zeigt das Plugin an, welche Dienste gefunden wurden und welche Pakete zur Integration empfohlen werden. Dazu können zum Beispiel gehören:</p>
<p data-start="5768" data-end="5856">➜ Google Fonts<br data-start="5780" data-end="5783" />➜ YouTube<br data-start="5790" data-end="5793" />➜ reCAPTCHA<br data-start="5802" data-end="5805" />➜ Google Maps<br data-start="5816" data-end="5819" />➜ Theme bezogene Integrationen wie Divi</p>
<p data-start="5858" data-end="6001">Diese vorgeschlagenen Pakete lassen sich direkt installieren. Das spart viel Zeit und reduziert das Risiko, wichtige Einbindungen zu übersehen.</p>
<h2 data-section-id="13opebh" data-start="6003" data-end="6045">Nach dem ersten Scan: Audit durchführen</h2>
<p data-start="6047" data-end="6262">Nach der Installation der empfohlenen Pakete empfehle ich, direkt noch einen zweiten Scan im Audit Modus durchzuführen. Damit wird geprüft, ob wirklich alle relevanten Dienste korrekt erkannt und eingebunden wurden.</p>
<p data-start="6264" data-end="6438">So lässt sich gut kontrollieren, ob die Website aus Sicht eines Besuchers tatsächlich sauber aufgestellt ist und keine externen Ressourcen mehr unkontrolliert geladen werden.</p>
<h2 data-section-id="lsk6ax" data-start="6440" data-end="6478">Typische Datenschutzfalle: Gravatar</h2>
<p data-start="6480" data-end="6591">Im Video zeige ich auch ein Beispiel, das deutlich macht, dass Datenschutz nicht nur vom Cookie Plugin abhängt.</p>
<p data-start="6593" data-end="6868">Ein typischer Punkt ist <strong data-start="6617" data-end="6629">Gravatar</strong>. Diese Funktion ist in WordPress oft standardmäßig aktiv und kann dazu führen, dass Daten an externe Dienste übertragen werden. Deshalb lohnt sich ein Blick in die WordPress Diskussionseinstellungen. Dort kann Gravatar deaktiviert werden.</p>
<p data-start="6870" data-end="7058">Gerade solche Beispiele zeigen aus meiner Sicht sehr gut, dass ein Cookie Plugin zwar viel absichert, aber nicht alle allgemeinen Datenschutz Einstellungen innerhalb von WordPress ersetzt.</p>
<h2 data-section-id="1geo84l" data-start="7060" data-end="7095">Weitere Dienste manuell ergänzen</h2>
<p data-start="7097" data-end="7269">Nicht jeder Dienst wird automatisch beim Scan eingerichtet. Eigene Tracking Codes, etwa für <strong data-start="7189" data-end="7209">Google Analytics</strong>, müssen in vielen Fällen zusätzlich manuell ergänzt werden.</p>
<p data-start="7271" data-end="7522">Dafür stellt Borlabs eine Bibliothek mit vielen Diensten bereit. Dort kann der passende Service ausgewählt und die jeweilige Tracking ID eingetragen werden. Das funktioniert nicht nur für Google Analytics, sondern auch für viele andere bekannte Tools.</p>
<p data-start="7524" data-end="7685">Wichtig ist dabei, dass nur aktuelle Tracking IDs verwendet werden. Im Fall von Google Analytics ist das die neuere Variante mit einer ID, die mit <strong data-start="7671" data-end="7676">G</strong> beginnt.</p>
<h2 data-section-id="n3eo95" data-start="7687" data-end="7739">Besucher sollen ihre Auswahl später ändern können</h2>
<p data-start="7741" data-end="7883">Eine sinnvolle Ergänzung ist ein Button in der Datenschutzerklärung, über den Besucher ihre Cookie Auswahl später noch einmal anpassen können.</p>
<p data-start="7885" data-end="8106">Dafür stellt Borlabs einen Code bereit, der in die Datenschutzerklärung eingefügt werden kann. So erhalten Besucher jederzeit die Möglichkeit, ihre Einwilligung zu ändern oder bereits getroffene Entscheidungen anzupassen.</p>
<p data-start="8108" data-end="8233">Ich finde das eine sehr praktische Lösung, weil es die Einstellungen für Besucher transparent und jederzeit erreichbar macht.</p>
<h2 data-section-id="b8b0ub" data-start="8235" data-end="8284">Texte und Design an das eigene Layout anpassen</h2>
<p data-start="8286" data-end="8377">Borlabs Cookie 3.0 bietet viele Möglichkeiten, das Erscheinungsbild des Dialogs anzupassen.</p>
<p data-start="8379" data-end="8406">Dazu gehören unter anderem:</p>
<p data-start="8408" data-end="8577">➜ die Texte im Banner<br data-start="8427" data-end="8430" />➜ die Button Beschriftungen<br data-start="8455" data-end="8458" />➜ das kleine Widget Symbol<br data-start="8482" data-end="8485" />➜ die Position des Widgets<br data-start="8509" data-end="8512" />➜ Farben, Schriftgrößen und Layouts<br data-start="8545" data-end="8548" />➜ verschiedene Banner Varianten</p>
<p data-start="8579" data-end="8780">Im Plugin sind bereits viele rechtlich relevante Texte vorbereitet. Deshalb ist es in vielen Fällen sinnvoll, diese nicht unnötig zu verändern, sondern eher das Design an die eigene Website anzupassen.</p>
<p data-start="8782" data-end="8945">Besonders praktisch finde ich, dass man Farben und Gestaltung so einstellen kann, dass das Banner gut sichtbar ist und gleichzeitig zum restlichen Webdesign passt.</p>
<h2 data-section-id="172wkhj" data-start="8947" data-end="9013">Nach der Einrichtung nicht vergessen: Caching wieder aktivieren</h2>
<p data-start="9015" data-end="9134">Sobald alle Einstellungen vorgenommen wurden, sollte das zuvor deaktivierte Caching Plugin wieder eingeschaltet werden.</p>
<p data-start="9136" data-end="9213">Danach ist die grundlegende Einrichtung von Borlabs Cookie 3.0 abgeschlossen.</p>
<h2 data-section-id="x8o1ad" data-start="9215" data-end="9223">Fazit</h2>
<p data-start="9225" data-end="9532">Borlabs Cookie 3.0 ist für mich ein sehr hilfreiches WordPress Plugin, wenn es darum geht, ein datenschutzkonformes Cookie Banner sauber einzurichten. Besonders praktisch sind der integrierte Scanner, die empfohlenen Pakete für erkannte Dienste und die vielen Anpassungsmöglichkeiten für Layout und Inhalte.</p>
<p data-start="9534" data-end="9733">Trotzdem gilt auch hier: Das Plugin ist nur ein Teil des Datenschutzes. Wer eine Website in Deutschland betreibt, sollte auch die weiteren rechtlichen und technischen Anforderungen im Blick behalten.</p>
<p data-start="9735" data-end="9985">Für die laufende Praxis ist vor allem eines wichtig: Nach jeder neuen Plugin Installation, nach Theme Änderungen oder bei neuen Diensten sollte erneut ein Scan durchgeführt werden. So bleibt die Website auch langfristig sauber und sicher aufgestellt.</p>
<p data-start="9987" data-end="10139">Wenn du dir die Einrichtung des Plugins direkt im WordPress Backend ansehen möchtest, findest du unter diesem Beitrag das passende Video mit allen Schritten.</p></div>
			</div><div id="video" class="et_pb_module et_pb_code et_pb_code_1">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_code_inner"><div style="padding:2% 0 0 0;position:relative;"></div><script src="https://player.vimeo.com/api/player.js"></script></div>
			</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://sandra-messer.de/borlabs-cookie-3-0-in-wordpress-einrichten-schritt-fuer-schritt-erklaert/">Borlabs Cookie 3.0 in WordPress einrichten: Schritt für Schritt erklärt</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandra-messer.de">Sandra Messer - WordPress</a>.</p>
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		<title>Divi AI &#8211; der Bild- und Schreibgenerator von Divi</title>
		<link>https://sandra-messer.de/divi-ai-der-bild-und-schreibgenerator-von-divi-elegantthemes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IMSmesser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 07:53:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Divi]]></category>
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				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-size: large;">Bist Du auf der Suche nach einem einfachen und effektiven Weg, um Texte und Bilder für deine Website zu generieren? <br />Dann ist <strong><a href="https://sandra-messer.de/divi-ai" target="_blank" rel="noopener">Divi AI</a></strong> genau das Richtige für Dich! Mit der neuen KI-Technologie von Divi Elegantthemes kannst du auf Knopfdruck Inhalte erstellen, die genau zu deiner Marke passen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Divi AI &#8211; Lass die Kreativität fließen!</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Divi AI ermöglicht es dir, automatisch Texte und Bilder zu generieren</strong>, ohne dass Du dafür ein Design- oder Schreibexperte sein musst. Egal, ob Du eine Blogpost-Idee brauchst oder ein ansprechendes Bild für Deine Startseite suchst &#8211; Divi AI erledigt das für Dich!</p>
<p>Im folgenden Video zeige ich Dir, wie einfach es ist, die Divi AI zu bedienen. Du wirst sehen, wie Du in wenigen Schritten Texte und Bilder generieren kannst, die Deine Besucher beeindrucken werden. Mit Divi AI sparst du Zeit und Mühe, während du gleichzeitig professionelle und ansprechende Inhalte erstellst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Divi AI &#8211; Bedienung des Bild- und Textgenerators</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_video et_pb_video_0">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_video_box"></div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_code et_pb_code_2">
				
				
				
				
				
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			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_3">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_3  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Video-Timeline:</strong></p>
<p>Divi AI Einleitung bis Minute 4:00</p>
<p>Divi Bilder AI ab Minute 4:00</p>
<p>Divi Text AI ab Minute 15:00 </p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_&quot;1_2&quot; et_pb_column_4  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et_pb_column_empty">
				
				
				
				
				
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_4">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_&quot;4_4&quot; et_pb_column_5  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>So kannst Du die Divi AI kaufen und installieren</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zuerst musst Du das <a href="https://sandra-messer.de/divi" target="_blank" rel="noopener" title="Divi Theme kaufen*"><strong>Divi Theme kaufen*</strong> </a>und auf Deiner Webseite installieren. Wenn Du bereits mit Divi arbeitest, kannst Du direkt die <strong><a href="https://sandra-messer.de/elegantthemes-divi-ai" target="_blank" rel="noopener">Divi AI hier kaufen*</a>.</strong> <strong>Wichtig: Logge Dich vor dem Kauf der Divi AI in Deinen bestehenden Elegantthemes Account ein. Nur wenn Du beides über den gleichen Account kaufst, kann die Divi AI deiner Divi Theme Lizenz zugeordnet werden.</strong> Normalerweise erkennt Elegantthemes dann auch sofort Deine hinterlegte Zahlungsmethode aus dem Mitgliederbereich, so das der Kauf mit wenigen Klicks schnell erledigt ist.</p>
<p>Noch mehr Videos zur Divi AI wird es demnächst im Divi Kurs geben, da eine Ergänzung  aus meiner Sicht sehr sinnvoll ist und ich selber die Divi AI nutze. Von meiner Seite gibt es daher eine klare Empfehlung und ich bin gespannt darauf, was Divi AI zukünftig noch alles können wird!</p></div>
			</div>
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		<item>
		<title>Das ist der WordPress Login Admin Link für Deine Webseite</title>
		<link>https://sandra-messer.de/das-ist-der-wordpress-login-admin-link-fuer-deine-webseite/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IMSmesser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2023 19:13:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress Login Admin]]></category>
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				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_6  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>In diesem Beitrag möchte ich Dir den <strong>WordPress Login Admin Link</strong> zeigen, mit dem Du Dich immer in Deine WordPress Webseite einloggen kannst.</p>
<p>Der WordPress Login befindet sich normalerweise auf deiner Website unter &#8222;/<strong>wp-login.php</strong>&#8222;. Du kannst darauf zugreifen, indem du diese Adresse in deinen Webbrowser eingibst. In meinem Beispiel lautet der WordPress Login Link wie folgt:</p>
<p><strong>https://sandra-messer.de/wp-login.php</strong></p>
<p>Ersetze einfach meine Domain mit Deiner und hänge die Endung /wp-login.php dran und schon kannst Du Dich wie gewohnt einloggen. Alternativ kannst du auch einfach &#8222;<strong>deinedomain.com/wp-admin</strong>&#8220; eingeben und wirst automatisch zur Anmeldeseite weitergeleitet. Eigentlich würde Dich dieser Link &#8211; wenn du eingeloggt bist &#8211; direkt auf das Dashboard leiten. Bist Du aber nicht eingeloggt, erkennt WordPress das und leitet Dich auf die Login-Seite weiter. Dort gibst du deine Benutzerdaten ein, die du bei der Installation von WordPress festgelegt hast – normalerweise einen Benutzernamen und ein Passwort. Nachdem du diese Informationen eingegeben hast, klickst du auf &#8222;Anmelden&#8220; und schon befindest du dich in deinem WordPress-Dashboard.</p>
<h2>WordPress Login: Passwort vergessen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Solltest du dein Passwort vergessen haben, keine Sorge! Auf der Anmeldeseite gibt es einen Link zum Zurücksetzen des Passworts. Du kannst ihn anklicken und erhältst eine E-Mail mit weiteren Anweisungen, wie du dein Passwort wiederherstellen kannst. Es ist wichtig, <strong>ein sicheres Passwort zu wählen</strong>, das aus einer Kombination von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen besteht, um deine Website vor unerwünschten Zugriffen zu schützen. Wie Du Dein Passwort ändern kannst, erfährst Du im Video!</p>
<p>Eine weitere wichtige Sache, die du beachten solltest, ist die Sicherheit deines WordPress Logins. Da WordPress eine beliebte Plattform ist, werden WordPress-Websites oft zum Ziel von Hackerangriffen. Um deine Website zu schützen, solltest du sicherstellen, dass sowohl <strong>dein Benutzername als auch dein Passwort stark sind.</strong> Vermeide es, den Standardbenutzernamen &#8222;admin&#8220; zu verwenden, da er ein beliebtes Ziel für Hacker ist. Zusätzlich kannst du ein Plugin wie Wordfence oder Sucuri installieren, um die Sicherheit deiner Website zu verbessern und mögliche Angriffe zu erkennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ich zeige Dir im folgenden Video den WordPress Login und wie Du ein neues, sicheres Passwort eingeben kannst:</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_video et_pb_video_1">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_video_box"></div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Hier noch die zwei Empfehlungen aus meinem Video:</h2>
<p><a href="https://www.lastpass.com/" target="_blank" rel="noopener">LastPass</a> &#8211; Online Passwort-Safe für alle Deine Passwörter im Netz (spart dauerhaft viel Lebenszeit 🙂 die kostenlose Version ist ausreichend.</p>
<p><a href="https://de.wordpress.org/plugins/change-wp-admin-login/" target="_blank" rel="noopener">Change WP Admin Login</a> &#8211; für alle die gerne den allgemeinen Login-Link ändern möchten. Wichtig: Unbedingt die neue URL für den Login gut abspeichern 🙂</p></div>
			</div>
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		<item>
		<title>WordPress SEO optimieren: Bilder richtig beschriften</title>
		<link>https://sandra-messer.de/wordpress-seo-optimieren-bilder-richtig-beschriften/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IMSmesser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2023 08:19:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder richtig beschriften]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress SEO optimieren]]></category>
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Heute möchte ich mit dir über ein oft unterschätztes Thema sprechen: <strong>das richtige Beschriften von Bildern für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) in WordPress.</strong> Bilder sind ein wichtiger Bestandteil jeder Website, und wenn du sie richtig beschriftest, kannst du deine Chancen verbessern, in den Suchmaschinenergebnissen gefunden zu werden. Im folgenden Video und Text zeige ich Dir, wie du deine Bilder in WordPress optimal beschriften kannst.</p>
<h2>Warum ist das Beschriften von Bildern so wichtig?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Suchmaschinen wie Google können Bilder nicht lesen. Sie verlassen sich auf die Informationen, die ihnen zur Verfügung gestellt werden, um den Inhalt eines Bildes zu verstehen. Indem du deine Bilder richtig beschriftest, gibst du den Suchmaschinen klare Hinweise, um welches Thema es sich handelt. Dies kann dazu beitragen, dass deine Bilder in den Suchergebnissen erscheinen, wenn jemand nach verwandten Inhalten sucht.</p>
<p>Also, wie beschriftest du deine Bilder richtig? Hier sind einige wichtige Punkte, die du beachten solltest:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li><strong>Verwende aussagekräftige Dateinamen:</strong> <br />Wenn du ein Bild in WordPress hochlädst, wird ihm automatisch ein Dateiname zugewiesen, der oft aus einer Kombination von Zahlen und Buchstaben besteht. Anstatt diesen Standard-Dateinamen beizubehalten, solltest du deinem Bild einen aussagekräftigen Namen geben, der das Thema des Bildes widerspiegelt. Zum Beispiel könntest du statt &#8222;IMG_12345.jpg&#8220; den Dateinamen &#8222;sonnenuntergang-am-strand.jpg&#8220; verwenden. Dadurch wird es für Suchmaschinen einfacher, den Inhalt des Bildes zu erkennen.</li>
<li><strong>Nutze den Alt-Text:</strong> <br />Der Alt-Text (alternativer Text) ist ein weiteres wichtiges Element, um Bilder zu beschriften. Der Alt-Text wird angezeigt, wenn das Bild nicht geladen werden kann, und hilft auch Suchmaschinen, den Inhalt des Bildes zu verstehen. Stelle sicher, dass du eine präzise und beschreibende Beschreibung des Bildinhalts im Alt-Text verwendest. Vermeide es jedoch, Keyword-Stuffing zu betreiben, indem du den Alt-Text mit Keywords überlädst. Halte ihn stattdessen natürlich und relevant.</li>
<li><strong>Beschreibe den Inhalt im Bildtitel:</strong> <br />Der Bildtitel ist ein weiteres Feld, das du ausfüllen kannst, um deinen Bildern eine zusätzliche Beschriftung zu geben. Hier kannst du den Inhalt des Bildes genauer beschreiben oder weitere relevante Informationen hinzufügen. Auch hier ist es wichtig, den Text natürlich und informativ zu halten.
</li>
<li><strong>Achte auf die Bildgröße und -qualität:</strong> <br />Optimiere deine Bilder für das Web, damit sie schnell geladen werden können. Große Bilddateien können die Ladezeit deiner Website verlangsamen, was sich negativ auf die Benutzererfahrung und das Ranking in den Suchmaschinen auswirken kann. Ich würde empfehlen die Bilder bereits auf dem Computer vorzubereiten. Mittlerweile kannst Du mit jedem Standard-Programm für Bilderansicht, das Bild auch in einer geringeren Auflösung speichern. Im Video zeige ich Dir alles noch mal ganz genau &#8211; Schritt für Schritt &#8211; zum Nachmachen:</li>
</ol>
<h2 style="text-align: center;"></h2>
<h2 style="text-align: center;">WordPress SEO optimieren: Bilder richtig beschriften</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_code et_pb_code_3">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_code_inner"><div style="padding:0 0 0 0;position:relative;"></div><script src="https://player.vimeo.com/api/player.js"></script></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Lizenzfreie Bilder kostenlos ohne Anmeldung für Webseite, Präsentation etc.</title>
		<link>https://sandra-messer.de/lizenzfreie-bilder-kostenlos-ohne-anmeldung-fuer-webseite-praesentation-etc/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IMSmesser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2023 20:27:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[Gratis Bilder ohne Anmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenzefreie Bilder kostenlos]]></category>
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				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_8  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Heute möchte ich mit euch über <strong>lizenzfreie Bilder sprechen und wie ihr kostenlos und ohne Anmeldung auf eine Vielzahl hochwertiger Bilder</strong> zugreifen könnt. Ob für eure persönlichen Projekte, Websites, Blogs oder Social-Media-Posts &#8211; lizenzfreie Bilder sind eine fantastische Möglichkeit, um eure Inhalte aufzupeppen und ihnen den perfekten visuellen Touch zu verleihen. Also, lasst uns direkt einsteigen und herausfinden, wie ihr mühelos an diese wertvollen Ressourcen gelangt.</p>
<p><span style="color: #333333; font-size: 26px;">Warum lizenzfreie Bilder?</span></p>
<p>Lizenzfreie Bilder sind eine großartige Alternative zu urheberrechtlich geschützten Bildern, da sie euch erlauben, sie für verschiedene Zwecke zu nutzen, ohne gegen das Gesetz zu verstoßen. <strong>Ihr könnt sie für kommerzielle und nicht-kommerzielle Projekte verwenden, ohne zusätzliche Gebühren zahlen zu müssen.</strong> Dies gibt euch die Freiheit, eure Kreativität zu entfalten und eure Ideen umzusetzen, ohne sich um rechtliche Konsequenzen sorgen zu müssen.</p>
<p><span style="color: #333333; font-size: 26px;">Kostenlose und unkomplizierte Quellen für lizenzfreie Bilder</span></p>
<p>Um lizenzfreie Bilder zu finden, müsst ihr nicht mehr stundenlang das Internet durchsuchen oder teure Abonnements abschließen. <strong>Es gibt zahlreiche Websites, die hochwertige Bilder kostenlos anbieten, und das alles ohne lästige Anmeldung.</strong></p>
<p>Eine der bekanntesten Plattformen für lizenzfreie Bilder ist <strong><a href="https://unsplash.com/de/s/fotos/kostenlose-bilder" target="_blank" rel="noopener">Unsplash</a>.</strong> Hier findet ihr eine riesige Sammlung von Bildern, die von talentierten Fotografen aus der ganzen Welt hochgeladen wurden. Egal, ob ihr nach Naturfotos, Architekturaufnahmen, Porträts oder abstrakten Bildern sucht, Unsplash hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Ihr könnt die Bilder in hoher Auflösung herunterladen und nach Belieben bearbeiten oder anpassen.</p>
<p><a href="https://www.pexels.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Pexels</strong> </a>ist eine weitere großartige Quelle für kostenlose lizenzfreie Bilder. Mit einer breiten Palette von Themen und Stilen bietet Pexels eine beeindruckende Auswahl, um eure Projekte zum Leben zu erwecken. Egal, ob ihr nach Bildern für euer nächstes Blog-Post, eure Präsentation oder euer Social-Media-Profil sucht, hier werdet ihr fündig.</p>
<p><a href="https://pixabay.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Pixabay</strong></a> ist auch eine Plattform, die es verdient, erwähnt zu werden. Mit über 1,8 Millionen lizenzfreien Bildern und Videos ist Pixabay eine wahre Fundgrube für visuelle Inspiration. Von atemberaubenden Landschaften bis hin zu niedlichen Tierbildern &#8211; hier findet ihr alles, was ihr braucht, um eure Ideen zu visualisieren.</p>
<p><span style="color: #333333; font-size: 26px;">Verwendung der Bilder</span></p>
<p><strong>In der Regel kannst Du die Bilder für private und öffentliche Bereiche nutzen.</strong> Das bedeutet Du kannst sie für eine Präsentation auf der Arbeit genauso verwenden wie auf Deiner Webseite oder den Social Medias. <strong>Begrenzungen der Lizenzen treten meist dann erst auf, sobald Du die Bilder als Produkt verkaufen möchtest.</strong> Zum Beispiel möchtest du ein gratis Bild auf Tassen drucken und verkaufen, das ist nicht erlaubt. Was genau erlaubt und verboten ist, findest Du auch immer bei der Lizenz-Angabe.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>ACHTUNG:</strong></span> Speichere immer den Nachweis für die kostenlose Verwendung des Bildes und achte dabei auf ein sichtbares Datum. Wie genau Du Plattformen funktionieren und <strong>wie Du die Bilder mit Nachweis für die kostenlose Verwendung herunter lädst</strong>, zeige ich Dir im folgenden Video!</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_code et_pb_code_4">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_code_inner"><div style="padding:0 0 0 0;position:relative;"></div><script src="https://player.vimeo.com/api/player.js"></script></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://sandra-messer.de/lizenzfreie-bilder-kostenlos-ohne-anmeldung-fuer-webseite-praesentation-etc/">Lizenzfreie Bilder kostenlos ohne Anmeldung für Webseite, Präsentation etc.</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandra-messer.de">Sandra Messer - WordPress</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Google Fonts aus WordPress entfernen und grundlegende Datenschutzeinstellungen</title>
		<link>https://sandra-messer.de/google-fonts-aus-wordpress-entfernen-und-grundlegende-datenschutzeinstellungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IMSmesser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 10:24:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_6 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_8">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_9  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Seit einigen Wochen rollt eine Abmahnwelle betreffend der Google Fonts durch das Land. Auch wenn diese Welle hoffentlich bald durch ein Gericht gestoppt wird, müssen Google Fonts vom eigenen Server geladen werden. In diesem Videobeitrag zeige ich Dir, wie Du erkennen kannst ob Deine Webseite eine aktive Verbindung zu Google Servern aufgebaut hat. </p>
<p><strong>Mein drigender Rat:</strong> Schauch Dir dieses Video sofort an und schiebe es nicht auf die lange Bank! Wer eine Webseite betreibt, muss sich mit den Datenschutzbedingungen auskennen und diese umsetzen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_code et_pb_code_5">
				
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_code et_pb_code_6">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_code_inner"><div style="padding:0 0 0 0;position:relative;"></div><script src="https://player.vimeo.com/api/player.js"></script></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_code et_pb_code_7">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_code_inner"><div style="padding:0 0 0 0;position:relative;"></div><script src="https://player.vimeo.com/api/player.js"></script></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Verwendet meine WordPress Webseite Google Fonts?</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Jede zweite Webseite verwendet Google Fonts und diese müssen von Deinem eigenen Server geladen werden. Bei vielen Webseiten werden diese Schriften immer noch direkt über Google geladen und Google kann mit den DAten ein Benutzerprofil erstellen und Dir spezifische Werbung anzeigen. Das widerspricht der DSGVO und wurde mit einem Urteil Anfang Januar bekräftigt.</p>
<p>Im Video zeige ich Dir wie Du erkenenn kannst, ob Deine WordPress Webseite Google Fonts verwendet. Es gibt aber auch diverse Webseiten Scanner, die Dir ebenfalls zeigen ob eine aktive Verbindung zu den Google Servern aufgebaut wird. Einen guten Google Fonts Scanner findest Du zum Beispiel hier: <a href="https://google-fonts-checker.54gradsoftware.de/de-DE">https://google-fonts-checker.54gradsoftware.de/de-DE</a></p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Prüfe auch alle Deine Unterseiten! Eine Garantie, dass diese Scanner zu 100% stimmen, gibt es nicht. Darum prüfe ich immer manuel &#8211; wie im Video gezeigt.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Google Fonts rechtssicher in WordPress Webseiten einbinden</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Um weiterhin rechtssicher mit Deiner Webseite zu sein, musst Du die Google Fonts auf Deinen Server laden und alle aktiven Verbindungen von Deiner WordPress Webseite zu den Google Diensten unterbinden. In der Praxis gibt es nämlich viele Plugins und Themes die weiterhin eine Verbindung zu Google haben, auch wenn Du die Schriften auf Deinen Server geladen hast. Dazu gehören alle reCaptcha, Google Maps oder Google Fonts Plugins. Es gibt aber auch viele andere Plugins wie z.B. Under Construction Plugins oder NetxGen Gallery, die ihre eigenen Schriften ebenfalls direkt von Google laden.</p>
<p>WordPress Themes haben oftmals noch eine Schaltfläche mit denen man die aktive Verbindung zu Google aktivieren oder deaktivieren kann. Bekannt Themes mit solchen Schaltflächen sind z.B. das Divi, Enfold oder das Avada Theme. Im Video zeigen ich Dir am Beispiel vom Divi Theme, wie man die Schriften deaktiviert. </p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_14  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Schritt für Schritt Anleitung zum Thema Google Fonts</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Folgende Schritte musst Du gehen um Deine Google Fonts richtig in WordPress einzubauen:</p>
<p>1. Finde heraus welche Google Fonts Deine WordPress Webseite verwendet &#8211; wie das geht siehst du im Video!</p>
<p>2. Lade Dir die Schriften vom Google Server herunter.</p>
<p>3. Lade die Schriften auf Deinen Server. Hierfür gibt es mehrere Wege:</p>
<p>Entweder Du machst das wie die Profis und lädst die Schriften via FTP in den Fonts-Ordner und packst die CSS-Dateien in Deine Style-CSS. Weil das für den normalen WordPress Benutzer aber kein Standard ist, gibt es diverse Plugins auf die Du zurückgreifen kannst.</p>
<p>Ein kostenloses Plugin mit dem Du die lokale Einbindung der Google Fonts umsetzen kannst, findest Du hier bei Webtimiser: <a href="https://www.webtimiser.de/webfonts-lokal-in-wordpress/">https://www.webtimiser.de/webfonts-lokal-in-wordpress/</a></p>
<p>Ganz am Ende des Artikels, kannst Du Dir sein Vorlagen-Plugin herunterladen. Wenn Du in der WebmasterUni bist, dann schau Dir dazu einfach im DSGVO Kurs das Video 31 in Modul 11 an. Hier wird ebenfalls genau gezeigt, wie Du die Google Fonts auf Deinen Server lädst.</p>
<p>Dann gibt es natürlich auch kostenpflichtige Plugins, die das für Dich übernehmen können. Ein derzeit sehr populäres Plugin ist das<a href="https://daan.dev/wordpress/omgf-pro/ref/Webmasterin78/" target="_blank" rel="noopener"> OMGF pro</a>. Das Plugin scannt Deine Webseite auf die verwendenten Fonts, lädt die Fonts auf Deinen Server und kappt alle aktiven Verbindungen zu den Googlen Servern.</p>
<p>Wenn Dir das alles zu kompliziert ist, dann melde Dich einfach bei mir. Wir haben in den letzten Monaten sehr viel Zeit damit verbracht Google Fonts auf Servern zu installieren und Google Verbindungen zu deaktivieren. Gegen eine kleine Pauschale machen wir das schnell &amp; sicher auch für Deine Webseite.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Welche Cookies verwendest Du in WordPress?</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ein ebenso wichiges Thema wie die Google Fonts sind die Cookies. Hierfür musst Du zunächst wissen welche Dienste alle Cookies setzen, damit Du den gesetzlich geforderten Optout anbieten kannst. Wenn Du zum Beispiel Dienste via iFrames, YouTube Videos odere andere externe Dateien in Deine WordPress Webseite integrierst, werden beim Aufrufen dieser Dienste externe Verbindungen erstellt. Über diese Verbindungen werden auch wieder Daten von Deinen Benutzern weitergegeben und genau hier beginnt als Webseitenbetreiber Deine Schutzpflicht.</p>
<p>Werde Dir also zunächst darüber im Klaren ob Deine Webseite Verbindungen zu externen Servern erstellt. Hierfür kannst Du zunächst wieder den Check über die Console &#8211; Quellen machen (wie bei den Google Fonts), aktive Verbindungen werden dort ebenfalls angezeigt. Achte darauf, dass Dein Avatar deaktiviert ist und überprüfe Deine Plugins. Besonders Anti-Spam, Statistik oder Social Plugins geben die IP-Adressen Deiner Benutzer gerne weiter. Ein echter Dauerbrenner sind Akismet und Jetpack, denn beide Plugins sehe ich immer wieder auf Kunden-Webseiten aktiviert. Bitte verwende hier deutsche Alternativen! Für Akismet ist das zum Beispiel AntiSpam Bee und beim Jetpack Plugin lohnt es sich genau zu schauen, was Du dort eigentlich genau benutzt um dann die gewünschte Alternative zu finden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Tracking Cookies richtig einbinden</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Um Deine Tracking Cookies richtig einzubinden, musst Du auf einen externen Dienst zugreifen, da WordPress so etwas in seinen Grundfunktionen nicht anbietet. Ich verwende dafür seit 2018 das <a href="https://sandra-messer.de/borlabscookie" target="_blank" rel="noopener">Borlabs Cookie Plugin*</a> und kann es mit besten Gewissen weiter empfehlen. Das Plugin stammt aus Deutschland, wird immer auf dem neusten Stand gehalten und macht es auch für WordPress Anfänger möglich Tracking Cookies mit vorheriger Einwilligung einzubauen.</p>
<p>In diesem Beitrag zeige ich Dir wie man das <a href="https://sandra-messer.de/cookie-optin-mit-dem-borlabs-cookie-plugin" target="_blank" rel="noopener">Borlabs Cookie Plugin installiert</a> und einrichtet. Zusätzlich findest Du im Text noch weitere wichtige Tipps zum Thema Tracking Cookies.</p>
<p><strong>Wichtig:</strong> Teste nach der Einrichtung des Borlabs Plugins unbedingt den Optout und überprüfe wieder über die Console &#8211; Quelle ob dieser funktioniert hat. Ich habe es schon oft bei Kunden-Webseiten erlebt, dass ein Google Analytics Code oder ein Facebook Pixel noch an anderer Stelle im Theme oder in  Plugins hinterelgt war. Wenn das der Fall ist, funktioniert der OptOut über Borlabs natürlich nicht. Die Tracking Codes dürfen nur im Borlabs Plugin hinterlegt sein und sonst nirgendswo.</p>
<p>Auch zu diesem Thema erfährst Du im oberen Video noch etwas mehr!</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Datenschutz, Impressum und co.</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_21  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Neben einer Schutzpflicht besteht für Webseiten-Betreiber auch eine Auskunftspflicht. Hierfür brauchst Du neben einem Impressum, in dem Du Auskunft über Dich oder Dein Unternehmen gibst, auch eine Datenschutz-Seite, in der Du über alles informierst, was Du auf Deiner Webseite verwendest. Beide Seiten müssen von <strong>JEDER SEITE DEINER WEBSEITE MIT EINEM KLICK ERREICHBAR SEIN.</strong></p>
<p>Während man die Impressum-Seite noch relativ einfach durch kopieren und austauschen durch eigene Daten selber erstellen kann, würde ich bei der Datenschutz-Seite von dieser Vorgehensweise dringend abraten. Weil wirklich so gut wie alle Infos Deiner Webseite im Datenschutz vermerkt sein müssen, inklusive der Möglichkeit eines Cookie Optouts, bedarf es eines Anwalts für IT-Recht oder zumindest eines Datenschutz-Generators, um eine rechtssichere Datenschutz-Seite zu erstellen.</p>
<p>Ich selber kann dafür folgende Dienste empfehlen:</p>
<p><a href="https://sandra-messer.de/erecht24" target="_blank" rel="noopener">Der Generator von eRecht24*</a> oder wenn Du einen Shop hast, ist die <a href="https://www.it-recht-kanzlei.de/" target="_blank" rel="noopener">IT-Rechts-Kanzlei</a> ebenfalls gut geeignet.</p>
<p>eRecht24 bietet einen kostenlosen Generator für die Datenschutzseite an. Dieser umfasst aber nicht alle möglichen Dienste und Du musst einfach ausprobieren ob er für Deine Webseite ausreicht. Wenn Du einen Online-Shop mit WordPress betreibst, dann würde ich Dir unbedingt zur IT-Rechts-Kanzlei raten. HIer gibt es eine API-Schnittstelle mit der Rechtstexte automatisch aktualisiert werden und auch die Möglichkeit sich AGB&#8217;s zu erstellen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Dinge, die man nicht aufschieben darf!</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Dieser Artikel hat wann immer Du darüber stolperst besondere Dringlichkeit. Ich muss an dieser Stelle erwähnen, dass weder das Video noch dieser Beitrag das Thema Datenschutz auf WordPress Webseiten vollumfänglich abdeckt. Dafür sind die Anforderungen mittlerweile zum Einen sehr weitgehend geworden und zum Anderen arbeitet jede Webseite mit anderen Themes, Plugins oder Dritt-Anbeitern, die eventuelle einen erweiterten Datenschutz erfordern.</p>
<p>Bevor eine Webseite live geht, machen wir immer zuerst den DSGVO Check und prüfen dabei die bisher beschriebenen Notwendigkeiten. Darum nimm auch Du Dir die Zeit alle Anforderungen auf Deiner Webseite umzusetzen, so bist Du nicht nur vor Abmahnungen geschützt, sondern bietest vor allem Deinen Besuchern einen geschützten und transparenten Besuch Deiner Webseite an.</p>
<p>Wenn Du noch Fragen zu diesem Thema hast oder Dir unsicher bei der Umsetzung bist, darfst Du Dich jederzeit an mich wenden.</p>
<p>Zum Schluss will ich Dir noch mitgeben, Dich von diesen Notwendigkeiten nicht von Deinem Projekt Webseite abbringen zu lassen. Im Prinzip ist es wie der TÜV bei Autos, der einfach gemacht werden muss. Ist deine Webseite einmal datenschutzkonform aufgestellt, kannst Du Dich wieder den schönen und eigentlichen Dingen wie präsentieren, bloggen oder verkaufen widmen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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<p>Der Beitrag <a href="https://sandra-messer.de/google-fonts-aus-wordpress-entfernen-und-grundlegende-datenschutzeinstellungen/">Google Fonts aus WordPress entfernen und grundlegende Datenschutzeinstellungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandra-messer.de">Sandra Messer - WordPress</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Divi Theme kaufen und installieren (Divi Anleitung &#038; Infos zu Lizenzen und Preisen)</title>
		<link>https://sandra-messer.de/divi-theme-kaufen-und-installieren-divi-anleitung-infos-zu-lizenzen-und-preisen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IMSmesser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2022 16:56:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Divi]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sandra-messer.de/?p=11360</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://sandra-messer.de/divi-theme-kaufen-und-installieren-divi-anleitung-infos-zu-lizenzen-und-preisen/">Divi Theme kaufen und installieren (Divi Anleitung &#038; Infos zu Lizenzen und Preisen)</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandra-messer.de">Sandra Messer - WordPress</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_7 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_10  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Divi Theme kaufen und installieren</h1>
<p>In diesem Video-Beitrag zeige ich Dir wie man das <a href="https://sandra-messer.de/divi" target="_blank" rel="noopener">Divi Theme kauft*</a> und installiert. Bevor Du das Divi Theme kaufst, musst Du Dich für eine der beiden Lizenzen entscheiden. Folgende Möglichkeiten gibt es bei Divi (oder direkt runter zum Video):</p>
<p><strong>1. Jahreslizenz</strong></p>
<p>Wie der Name schon sagt, kaufst Du in diesem Fall die Lizenz für ein Jahr. Die Lizenz kostet regulär <strong>89.- $ pro Jahr</strong> und Du darfst diese Lizenz auf beliebig vielen eigenen Webseiten verwenden. Auch auf Kundenwebseiten darfst Du das Divi Theme verwenden.</p>
<p><strong>2. Lifetime Lizenz</strong></p>
<p>Bei der zweiten Varianten bezahlst Du <strong>einmalig 249.- $</strong> und hast dann lebenslang die Lizenz und den Support erworben. Diese Lizenz darfst Du ebenfalls auf allen eigenen und Kunden-Webseiten verwenden.</p>
<p><strong>Achtung:</strong> Wenn Du den Kaufvorgang bei Divi vollziehst, kommen auf die oben genannten Preise noch die jeweilige Mehrwertsteuer aus Deinem Land dazu. Das ist ganz normal, denn auch Elegantthemes ist als Unternehmen dazu verpflichtet die Mehrwertsteuer abzugeben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Es gibt bei Divi keine Beschränkungen auf die Anzahl der verwendeten Lizenzen</span>, was so ziemlich einmalig ist und neben den anderen Plus-Punkten ein weiterer großer Vorteil ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Gibt es Rabatte beim Kauf vom Divi Theme?</h2>
<p>Zweimal im Jahr gibt es bei Divi einen <strong>20% Rabatt auf alle Lizenzen</strong>.</p>
<p>1. Summersale (immer Mitte August)</p>
<p>2. BlackFriday bis CyberMonday (letztes Wochenende im November) &#8211; dieser Deal ist noch besser als der Summersale, weil es am ersten Tag des Sales immer noch eine praktische Software, Divi Layouts und co. zum Kauf dazu gibt.</p>
<p>Ansonsten kannst Du in der Regel <strong>10% auf die Lizenz einsparen</strong>, wenn Du Dich für den <strong>Elegantthemes Newsletter</strong> einträgst. Dieser ist auf jeden Fall empfehlenswert, weil Du jeden Tag eine Email mit einem brandneuen Divi Tutorial oder einem neuen gratis Layout bekommst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Nach dem Kauf des Divi Themes zum Mitgliederbereich</h2>
<p>Nach dem Du Dich für eine Lizenz bei Divi entschieden hast und das Theme gekauft hast, bekommst Du Zugang zum Mitgliederbereich von Elegantthemes. Dort kannst Du das Divi Theme sowie wie weitere Plugins für Deine Seite herunterladen.</p>
<p>Im folgenden Video zeige ich Dir den Kauf und wie Du <strong>die Logindaten für den Mitgliederbereich erstellst.</strong> Anschließend zeige ich Dir den Mitgliederbereich und erkläre die verschiedenen Möglichkeiten dort. <strong>Zum Schluss zeige ich Dir Schritt für Schritt wie man das Theme installiert und über eine API Schnittstelle verbindet, um die neusten Updates zu erhalten</strong> (dieser Schritt ist besonders wichtig, weil es Deine Webseite aktuell hält und so gegen Hacker-Angriffe schützt).</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_code et_pb_code_8">
				
				
				
				
				
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<p>Der Beitrag <a href="https://sandra-messer.de/divi-theme-kaufen-und-installieren-divi-anleitung-infos-zu-lizenzen-und-preisen/">Divi Theme kaufen und installieren (Divi Anleitung &#038; Infos zu Lizenzen und Preisen)</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandra-messer.de">Sandra Messer - WordPress</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Anti-Spam Plugin für WordPress</title>
		<link>https://sandra-messer.de/anti-spam-plugin-wordpress/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IMSmesser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 12:37:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[AntiSpam Plugin CleanTalk]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sandra-messer.de/?p=11311</guid>

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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_11  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Was kannst Du gegen Spam auf Deiner WordPress Webseite machen?</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Spam ist ein lästiges Problem bei WordPress. Je länger eine Seite im Netz ist, desto wahrscheinlich ist es Spam in seinen Kommentaren oder über das Kontaktformular zu erhalten. Ich stelle Dir in diesem Beitrag ein sehr gutes Anti-Spam Plugin vor, dass in der Praxis bisher bei allen Themes und Kontaktformularen geholfen hat &#8211; inkl. meinem Lieblingtheme dem <a href="https://sandra-messer.de/divi" target="_blank" rel="noopener">Divi Theme*</a>.</p>
<p>Zu Beginn stelle ich Dir aber eine kostenlose Alternative vor, die ebenfalls sehr gut hilft, wenn Deine Seite noch nicht so viele Aufrufe hat bzw. noch nicht so lange im Netz ist. Wann eine Seite von Spam-Robotern attackiert wird, kann niemand sagen, aber die Wahrscheinlichkeit steigt mit der Bekanntheit Deiner Seite. Es gibt keinen Grund zur Sorge, solange Du den Spam auf Deiner Webseite nicht ignorierst. <a href="https://de.wordpress.org/plugins/antispam-bee/" target="_blank" rel="noopener">AntiSpam Bee</a> ist ein deutsches Plugin, dass datenschutzkonform Spam auf Deiner Seite verhindern kann. Das Plugin ist kostenlos und ein guter Begleiter für alle WordPress Webseiten. Allerdings kommt AntiSpam Bee bei einigen Spam-Attacken an seine Grenzen. Solltest Du trotz AntiSpam Bee weiter unerwünschte Nachrichten über Dein Kontaktformular erhalten oder Spam-Kommentare bekommen, dann musst Du zum kostenpflichtigen <a href="https://sandra-messer.de/cleantalk" target="_blank" rel="noopener">Plugin CleanTalk*</a> übergehen.</p>
<p>Ich möchte noch erwähnen, dass es nicht reicht Spam-Kommentare zu löschen oder Spam-Nachrichten zu ignoireren. Spam kann Deiner Webseite jederzeit auch größeren Schaden zufügen oder sie sogar ganz zerstören.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Drei Arten von Spam auf WordPress Webseiten</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es gibt drei bevorzugte Arten von sichtbaren Spam Attacken auf Deiner WordPress Webseite.</p>
<p><strong>1. Es können sich &#8222;Spam&#8220; Benutzer auf Deiner Webseite registrieren</strong></p>
<p>Bei dieser Art von Spam  können sich Benutzer auf Deiner Seite registrieren. Das nutzen Bots aus um als registrierter Benutzer z.B. Spam-Beiträge auf Deiner Webseite zu posten. Das ganze geht vollautomatisch und innerhalb weniger Tage können viele hunderte von Beiträgen zu einschlägigen Themen und mit vielen Spam-Links bei Dir veröffentlicht werden. Je nach verwendeten Plugins oder Server-Rechten, kann über einen registrierten Benutzer auch Spam-Code eingebracht werden, der im schlimmsten Fall Deine ganze Webseite verseucht.</p>
<p>Im Normalfall bekommst Du als WordPress Administrator immer eine Benachrichtigung, wenn sich jemand auf Deiner Webseite als Benutzer registriert. Sollte dass der Fall sein, dann gehe bitte in Deine WordPress <strong>&#8222;Einstellungen&#8220;</strong> auf <strong>&#8222;Allgemein&#8220;</strong> und entferne den Haken bei <strong>&#8222;Jeder kann sich registrieren&#8220;</strong>. Dann hast Du dieses Problem schon gelöst!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Spam-Kommentare</strong></p>
<p>Das häufigste Problem bei Blogs sind Spam-Kommentare. Hier bezwecken die Spam-Betreiber das Hinterlassen eines Backlinks zu Ihren einschlägigen Seiten. Jeder Kommentator kann neben dem Kommentar und seiner Email-Adresse auch einen Link zu einer Webseite hinterlassen. Manche Webseiten-Betreiber verwenden Captcha-Felder um Spam-Roboter auszuschließen. Ich bin kein Fan von Captcha-Feldern, denn zum Einen sind sie sehr benutzerunfreundlich und zum Anderen von deutschen Datenschützern gar nicht erne gesehen. Für dieses Problem solltest Du also auf ein dsgvo-konformes Plugin zurückgreifen. <a href="https://de.wordpress.org/plugins/antispam-bee/" target="_blank" rel="noopener">AntiSpam Bee</a> hilft nach meiner Erfahrung relativ gut gegen Spam-Kommentare. Akismet solltest Du dagegen in Deutschland nicht verwenden, da es einen IP-Adressen Abgleich macht und das ganze über amerikanische Server läuft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Spam-Nachrichten aus Deinem Kontaktformular</strong></p>
<p>Wenn Du auf Deiner Webseite ein Kontaktformular für Besucher anbietest, dann kann es ebenfalls passieren, dass Du unerwünschte Nachrichten bekommst. Meistens sind das Werbenachrichten, die im schlimmsten Fall ebenfalls Spam enthalten und mit der Zeit extrem nervig werden. Auch in diesem Fall solltest Du keinen Captcha Code verwenden, sondern ein Plugin nehmen. In solchen Fällen verwende ich  <a href="https://sandra-messer.de/cleantalk" target="_blank" rel="noopener">CleanTalk</a>, da es sowohl bei Kontaktformular-Plugins (wie z.B. Contactform7, WP Kontaktformular) hilft als auch bei Kontaktformularen die in Premium-Themes wie Divi, Enfold oder Avada verbaut sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_29  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wie verwendet man das AntiSpam Plugin CleanTalk?</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_30  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das <a href="https://sandra-messer.de/cleantalk" target="_blank" rel="noopener">Anti-Spam Plugin CleanTalk*</a> findest Du in der normalen Pluginsuche von WordPress. Gehe dafür einfach auf Plugins &#8211; installieren und trage in der rechten Suchleiste das Wort CleanTalk ein. Jetzt wird Dir gleich das Plugin angezeigt und Du musst nur noch auf installieren und danach auf aktivieren klicken.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nach der Installation wirst Du sofort auf die Einstellungs-Seite von CleanTalk weitergeleitet. Dort kannst Du die kostenlose Testversion aktivieren, indem Du auf den Button <strong>&#8222;Zugangsschlüssel automatisch beziehen&#8220;</strong> klickst. </p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_32  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Danach wird ein zufälliger Registrierungsschlüssel für Dich generiert und alle Spam-Funktionen bekommen einen grünen Haken. Jetzt startet die 7-tägige Testversion und CleanTalk schütz sofort Deine Webseite vor lästigen Spam.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_33  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Mehr musst Du jetzt nicht mehr machen! Für 7 Tage ist das Plugin kostenlos und schützt somit sofort Deine Webseite. Ich finde die kostenlose Testversion eine gute Möglichkeit, denn so hast Du 7 Tage Zeit um zu prüfen, ob weiterer Spam ausbleibt. Wenn Du nach den 7 Tagen keinen weiteren Spam mehr erhalten hast, kannst Du das Plugin einfach aus Deiner Installation heraus kaufen. Dafür gehst Du auf <strong>Einstellungen &#8211; Anti-Spam by CleanTalk</strong> und klickst auf der rechten Seite bei <strong>Mach es richtig! auf Premium holen</strong>. </p>
<p>Jetzt wirst Du auf die Verkaufsseite von CleanTalk Premium geleitet. Hier hast Du verschiedenen Auswahlmöglichkeiten:</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_34  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wenn Du Deine jetzige Version einfach weiterlaufen lassen willst, dann wähle die Basic Version aus. Weiter unten kannst Du dann noch auswählen für wie viele Jahre im Voraus Du das Plugin kaufen möchtest. Im folgenden Screenshot siehst Du die Einstellungen für das günstigste Version in Basic mit 1 Jahr Laufzeit und für 3 Webseiten (weniger Webseiten werden nicht Angeboten).</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_35  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nach dem Kauf erhälst Du einen Lizenzcode, den Du einfach in Deine CleanTalk Plugins auf den unterschiedlichen Webseiten einträgst. Danach klickst Du noch auf Speichern und aus Deiner Testversion wurde eine Premiumversion die wieder aktiv ist.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://sandra-messer.de/anti-spam-plugin-wordpress/">Anti-Spam Plugin für WordPress</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandra-messer.de">Sandra Messer - WordPress</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WordPress Webseite: Vor- und Nachteile</title>
		<link>https://sandra-messer.de/wordpress-webseite-vor-und-nachteile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[IMSmesser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2021 08:53:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sandra-messer.de/?p=10889</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://sandra-messer.de/wordpress-webseite-vor-und-nachteile/">WordPress Webseite: Vor- und Nachteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandra-messer.de">Sandra Messer - WordPress</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_9 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_11">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Ich zeige Dir heute welche Vor- und Nachteile eine WordPress Webseite mit sich bringt. Gerade wenn man am Anfang seiner Online-Selbständigkeit steht, ist die Frage mit was man seine Webseite am Besten erstellt bzw. erstellen lässt eine der Wichtigsten überhaupt. Denn hier trennt sich bereits die Spreu vom Weizen. Nicht alle Systeme können das Gleiche: Es gibt mittlerweile so viele verschiedene Systeme und Anbieter mit denen man Webseiten erstellen kann, dass es fast unmöglich erscheint, diese alle miteinander zu vergleichen. Dieser Beitrag wird das auch nicht versuchen, sondern zeigt Dir welche Argumente für und welche gegen das Content-Management-System (=CMS) WordPress sprechen.</p>
<h2>Welche Vorteile hat WordPress zu bieten?</h2>
<p>Beginnen wir zunächst mit den Vorteilen von WordPress Webseiten. WordPress ist das weltweit beliebteste CMS und hat die meisten Programmierer hinter sich. Diese sorgen dafür, dass WordPress regelmäßige Sicherheit-Updates bekommt und Deine Webseite dauerhaft vor Angriffen aus dem Netz geschützt ist. Aber die WordPress Entwickler machen auch alles dafür, dass WordPress immer den neusten Standards für Webseiten entspricht und ergänzen die Software mit neuen Funktionen, die zuletzt auch von der Benutzer-Community gewünscht werden.</p>
<p>Jeder Hoster bietet mittlerweile sogenannte <strong>WordPress One-Click Installationen</strong> an, denn keiner möchte es versäumen die beliebteste Software für Webseiten nicht anzubieten. Für Dich bedeutet das, Du bist frei im Bezug auf die Wahl Deines Domain-Anbieters und kannst WordPress überall ganz einfach mit ein paar Mausklicks installieren. <strong>Außerdem ist WordPress komplett kostenlos!</strong> Keine Abokosten, keine Folgekosten oder anderes verstecktes Zeug &#8211; das ist einer der besten Vorteile von WordPress. Die meisten Systeme greifen auf ein Abo-Modell zurück, dass durch später hinzugefügte Ergänzungen immer teurer wird. Nicht selten startet man bei WIX, Shopify und Co. mit 30.- Euro pro Monat und ist nach Einbindung einiger Zusatzfunktionen beim doppelten Monatspreis angelangt. Mit WordPress brauchst Du nur einen Hoster, bei dem Du monatlich für Deine Domain bezahlst, denn Anbindungen und Zusatzfunktionen gibt es für WordPress ebenfalls kostenlos.</p>
<h3>1. Vorteil für WordPress: Eine Software &#8211; alle Möglichkeiten</h3>
<p>Mit WordPress musst Du Dich nicht von Anfang an auf eine Form Deiner Webseite festlegen. Egal ob einfache Landingpage, Blog, Unternehmenswebseite, Mitgliederbereich oder Online-Shop &#8211; <strong>WordPress kann alles und zu jeder Zeit.</strong> Zum Beispiel ist es möglich einer WordPress Webseite per Mausklick einen kompletten Online-Shop hinzuzufügen.</p>
<p>Die Königsdisiplin von WordPress ist der Blog, hier findest Du garantiert keine bessere Software, aber auch was Unternehmenswebseiten, den Shop oder Landingpages angeht, WordPress spielt überall ganz vorne mit. <strong>Für mich ist das tatsächlich der beste Vorteil!</strong> Gerade wenn Deine Firma wächst, muss die Webseite in der Lage sein schnell nachzuziehen. Mit einem anderen System bist Du nicht so flexibel und lässt Du eine Webseite komplett programmieren, musst Du für Änderungen und Anpassungen jedes Mal tief in die Tasche greifen.</p>
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<h3>2. Vorteil für WordPress: Unterstützung bei sämtlichen Anbietern</h3>
<p>Ein weiterer Vorteil den Du zu Beginn vielleicht noch nicht bedenkst, der in der Praxis aber immer kommt, ist die Verwendung von Erweiterungen und die Anbindung zu anderen Anbietern. Was meine ich damit genau? Vielleicht möchtest Du einen Newsletter in Deine Webseite integrieren, eine Paypal-Bezahloption oder Tracking Dienste verwenden, um das Besucherverhalten auszuwerten. Oder Du bist auf ein Marketing-Tool gestoßen, mit dem Du einen kompletten Verkaufs-Funnel an Deine Webseite anbinden kannst. Oder willst Du eine bestimmte Webinar-Software verwenden? Ich könnte noch viele weitere Fälle aufzählen, bei denen man eine Anbindung der Webseite an einen externen Dienstleister braucht. Wichtig ist, dass es möglich ist und auch wenn ich mich wiederhole:<strong> WordPress ist das beliebteste Content-Management-System für Webseiten-Erstellung und kein Anbieter würde es verpassen, hierfür eine Anbindung anzubieten!</strong> Auch hier bist Du mit WordPress auf der sicheren Seite für alles was kommt.</p>
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<h3>3. Vorteil für WordPress:  Tausende Layouts und Funktionen stehen für Dich kostenlose zur Verfügung</h3>
<p>Um den Markt der Möglichkeiten noch größer zu machen, erzähle ich Dir jetzt von den <strong>vielen tausenden Layouts, auch Themes bei WordPress genannt.</strong> Bei WordPress hast Du eine riesige Auswahl an kostenlosen Themes. Du kannst entweder die WordPress Datenbank direkt in Deiner Installation gezielt nach einem Theme durchsuchen oder Du fragst einfach Google nach einem WordPress Theme und bekommst sofort hunderte von Ergebnisseiten angezeigt.</p>
<p>Das gleiche gilt für die sogenannten Plugins. <strong>Plugins sind kleine (oder auch große) Programmschnipsel, die eine WordPress Webseite um gewisse Funktionen erweitern können.</strong> Es gibt quasi für alles mögliche Plugins: Slider-Plugins, Galerie-Plugins, Social Plugins, Shop Plugins, Sicherungs-Plugins und noch vieles mehr! Auch hier profitierst Du wieder von der großen Fangemeinde WordPress und hast kostenlosen Zugriff auf die WordPress Datenbank mit ihren vielen Erweiterungsfunktionen. Übrigens <strong>installierst Du Themes oder Plugins ganz einfach mit zwei Mausklicks</strong>, denn WordPress ist komplett auf eine einfache Bedienung ausgelegt ohne Programmierkenntnisse.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3> 4. Vorteil für WordPress: Leichte Bedienung die schnell gelernt werden kann!</h3>
<p>Das bringt mich direkt zum nächsten großen Vorteil von WordPress: Die leichte Bedienbarkeit! Ich habe schon mit vielen CMS meiner Kunden gearbeitet und es hat sich bereits 2014 gezeigt, <strong>das WordPress von allen Systemen am schnellsten erlernt werden kann.</strong> Darum habe ich ab 2015 nur noch mit WordPress gearbeitet und alle meine Kunden mussten ihr System ändern oder sich von mir trennen. Dadurch konnte ich mich voll und ganz auf die Arbeit mit WordPress Webseiten konzentrieren und auch meine Kunden hatten so den größten Nutzen, da sie ab jetzt vieles selber machen konnten, was vorher mit einem anderen System nicht möglich war. WordPress ist nicht nur schnell und einfach zu erlernen, sondern es lässt dem Benutzer auch alle Freiheiten. Das System schränkt Dich in keiner Weise ein, was besonders für die Suchmaschinen-Optimierung wichtig ist!</p>
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<h3>5. Vorteil für WordPress: WordPress ist zunkunftssicher</h3>
<p>WordPress ist noch immer da und wird auch immer da bleiben! <strong>Während andere Webseiten Systeme und Baukästen mit der Zeit kamen und gingen ist WordPress geblieben und gigantisch gewachsen</strong>. WordPress ist weltweit führend und aus dem Internet nicht mehr wegzudenken. Es ist zukunftssicher, was im rasanten Internet wichtiger als alles anderes ist. Webseiten die vor 20 Jahren mit WordPress erstellt wurden, laufen heute immer noch und können stets überarbeitet oder aktualisiert werden. Natürlich hat sich das Webseiten Layout in den letzten 20 Jahren stark verändert, aber <strong>mit WordPress kannst Du jederzeit Dein komplettes Layout per Mausklick ändern und es gehen dabei keinerlei Inhalte verloren.</strong> Möchtest Du dagegen eine selbstprogrammierte Webseite umgestalten, kostet Dich das wieder viel Geld!</p>
<p>Massenweise Agenturen, Foren, Facebook Gruppen und Programmierer haben sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten auf WordPress spezialisiert. Es sollte für Dich kein Problem sein Hilfe zu finden, wenn es mit Deiner WordPress Webseite ein Problem gibt. Viele lassen sich auch zuerst eine komplette Webseite erstellen und übernehmen diese nach Fertigstellung. Aber Du kannst natürlich auch Deine Webseite mit WordPress komplett alleine erstellen. Mit den Selbstlern-Kursen meiner WebmasterUni haben dass schon mehrere tausend Menschen in den letzten 6 Jahren bewiesen und das Alter meiner Teilnehmer variierte von 9 bis 85 Jahren 🙂 Das beweist es ist für jeden erlernbar.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2></h2>
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<h2>Welche Nachteile hat WordPress?</h2>
<p>Jetzt möchte ich Dir noch die Schattenseiten von WordPress vorstellen, <strong>damit Du alles weißt um eine bewusste Entscheidung für oder gegen WordPress zu treffen.</strong> Auch wenn sich die vielen Vorteile schon fast zu gut anhören um wahr zu sein, ist auch WordPress nicht perfekt. Zwar versuchen die Programmierer wirklich alles um mit jedem Update die Software noch besser zu machen, aber manche Dinge kann man nicht wegprogrammieren.</p>
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<h3>1. Nachteil für WordPress: Ein Content-Management-System hat längere Ladezeiten</h3>
<p>WordPress ist eine umfangreiche Software, die Dir als Benutzer viele Schaltflächen bietet, mit denen Du zum Beispiel Seiten oder eine Navigation erstellen kannst. Hinter dieser schönen Benutzeroberfläche steht Programmierung und<strong> je mehr Programmierung ein System hat, desto länger sind die Ladezeiten.</strong> Wird eine Webseite komplett von einem Entwickler programmiert wird diese immer bessere Ladezeiten haben, weil einfach viel weniger Code vorhanden ist. Dafür kann aber auch nur der Entwickler Änderungen an Deiner Webseite vornehmen.</p>
<p>Die Ladezeiten sind nicht nur von WordPress abhänging, sondern auch von dem Theme und den Plugins die man installiert hat. Kurz gesagt: Je mehr Du installierst, desto länger die Ladezeit. Das heißt aber nicht, dass WordPress Webseiten immer langsam sind. Wir haben sehr viele schnelle WordPress Webseiten, denn <strong>viele Themes sind sehr gut optimiert und man kann jederzeit nachträglich durch spezielle Optimierungsmaßnahmen bei WordPress Webseiten die Ladezeiten verbessern.</strong></p>
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<h3>2. Nachteil für WordPress: Professionelle Themes und Plugins sind kostenpflichtig</h3>
<p>Bei den Vorteilen habe ich Dir erzählt, dass WordPress kostenlos ist. Das ist es auch und wird es immer bleiben, da musst Du Dir keine Gedanken machen. Ich habe Dir auch von den vielen Themes und Plugins erzählt, die alle kostenlos sind. Hier muss ich ehrlicherweise sagen, dass Du für Deine Webseite immer ein kostenpflichtiges Theme nehmen solltest. Das hat viele gute Gründe: <strong>Kostenpflichtige Themes werden gewartet und es gibt regelmäßig Aktualisierungen die Sicherheitslücken schließen.</strong> Diese Updates beheben Fehler und schließen Lücken, die potentiellen Hackerangriffen Einlass bieten. Zusätzlich haben kostenpflichtige Themes einen Support mit dabei. Wenn Du also Probleme mit dem Theme hast oder nicht weißt, wie Du was einstellen sollst, dann kannst Du den Support fragen. <strong>Zusätzlich sind die kostenpflichtigen Themes auch viel besser zu bedienen und haben viel mehr Möglichkeiten als die kostenlose Themes.</strong></p>
<p>Es gibt auch kostenpflichtige Plugins auf die man aber nicht unbedingt zugreifen muss. H<strong>ier ist die Auswahl so groß, dass man fast immer eine gute kostenlose Alternative dazu findet.</strong> Diese kostenlosen Varianten müssen von den Entwicklern regelmäßig gewartet und aktualisiert werden, andernfalls werden sie nach ein paar Jahren ohne Updates von der WordPress Datenbank verbannt. Wir haben hier also nicht die gleiche Problematik wie bei den Themes.</p>
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<h2>Vorteile WordPress überwiegen die Nachteile</h2>
<p><strong>Wie Du unschwer erkennen kannst, überwiegen eindeutig die Vorteile von WordPress.</strong> Aber es ist am Ende Deine Entscheidung was Du möchtest und wohin es Dich zieht. Ich bin ganz klarer WordPress Fan auch wenn ich das am Anfang  &#8211; vor über 10 Jahren &#8211; ganz und gar nicht war. Damals haben wir alles noch selber programmiert, aber als ich merkte wie viel einfacher WordPress für den Endkunden war, wurde mein Interesse für WordPress geweckt. Die stetige Weiterentwicklung von WordPress hat im letzten Jahrzehnt ihr übriges getan und mittlerweile haben die meisten Agentur auch WordPress in ihrem Portfolio, weil es sich ihre Kunden wünschen 🙂</p>
<p><strong>Ich hoffe Dir hat diese Übersicht etwas weiter geholfen und solltest Du noch Fragen oder Wünsche haben, dann melde Dich einfach bei mir oder hinterlasse einen Kommentar unter diesem Beitrag.</strong></p></div>
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